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PatenschaftenWas bedeutet eine Patenschaft?
Geflüchtete Menschen sollen befähigt werden, den diversen Anforderungen des Alltags zunehmend selbstständig nachzukommen. Ziel von Patenschaften ist es, dass durch den individuellen Umgang einzelner Menschen viele Dinge leichter zu vermitteln sind. Dabei ist es den Tandems frei überlassen, wie sie sich organisieren wollen, egal ob in der Alltagsgestaltung, im sportlichen Bereich, bei allgemeiner Freizeitgestaltung, im musischen und kulturellen Bereich wie auch beim Spracherwerb.  Durch den Paten wird der Schritt zur gesellschaftlichen Orientierung und damit zur Integration erleichtert.

Im Idealfall bilden sich sogar Freundschaften. Vorbereitet wird die Patenschaft durch ein von der Freiburger Bürgerstiftung organisiertes „matching“. Möglichst interessengleiche Menschen, die zueinander passen, sollen zusammengebracht werden.  Das Tandem sollte sich über einen längeren Zeitraum austauschen, der zeitliche Rhythmus wird jeweils individuell bestimmt.

Bürgerstiftung logoWelches sind die Voraussetzungen?
Ehrenamtliche Paten sollten  • möglichst volljährig sein • über soziale Kompetenz verfügen • offen für andere Menschen, Kulturen und Religionen sein • kommunikations- und kooperationsfähig sein • zuverlässig sein • die Fähigkeit zur Gestaltung einer Partnerschaft haben • Freude am Umgang mit Menschen haben • über Frustrationstoleranz verfügen Zur Übernahme einer Patenschaft ist die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses erforderlich (kostenfreie Beantragung über die Bürgerstiftung).  Geflüchtete sollten  • sich auf eine Patenschaft einlassen wollen • zuverlässig sein • die Kultur und Religion des Religion des Paten respektieren  
 Angesprochen sind alle Altersgruppen (Kinder, Heranwachsende, Studierende, Erwachsene). 

Weitere Infos: Flyer: Mit Patenschaften in die Integration (PDF)