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  • 180.000 Beschwerden gegen AKW-Neubau Hinkley Point

    Stop Hinkley PointZehntausende Bürger senden 1,8 Tonnen Beschwerdeschreiben gegen  
    Subventionierung des geplanten AKWs Hinkley Point C an EU-Kommission

    Rund 180.000 Menschen haben gegen die Subventionierung eines neuen Atomreaktors in Großbritannien protestiert. Auf Initiative der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) reichten Bürgerinnen und Bürger aus ganz Europa und 30 Umweltverbände offiziell Beschwerde bei der EU-Kommission ein, welche die Subventionen für das AKW Hinkley Point C genehmigt hatte. Gestern wurden die insgesamt 179.065 Beschwerdebriefe in 80 Postsäcken an die Kommission nach Brüssel verpackt.

  • Bio-Fairtrade-Ananas für Solar-Schulprojekt in Benin

    Der Verein Solar-Energie für Afrika e.V. startete erneut eine Initiative, um Solar-Schulprojekte in Benin zu fördern.
    Ananas wurden im Jahr 1790 vom damaligen König Agonglo in Benin eingeführt und kultiviert. Die Sorten Pain sucre und Cayenne lisse haben sich aufgrund ihres Aromas und dem leckeren Geschmack besonders durchgesetzt. Ananas sind traditionell in Benin sehr beliebt und gehören zum täglichen Speiseplan.
    Mit ihrem neuen Projekt wollen sie die Ananas auch in Deutschland anbieten.

    Weitere Infos finden Sie hier: www.solar-energie-afrika.de

  • Don’t worry, be fair

    Die Ökostation Freiburg und der Verein Solare Zukunft starten ein Nachhaltigkeits-Projekt für Jugendeinrichtungen, Schulen und Familien.

    MOOSWALD. Kaffee, Schokolade oder Bananen aus fairem Handel sind längst bekannt und immer beliebter. Was genau hinter der Bezeichnung „Fairtrade“ steckt und wie man mit dem eigenen Konsumverhalten und dem Einsatz erneuerbarer Energien etwas zur Nachhaltigkeit beitragen kann, erfahren Kinder, Jugendliche und Familien jetzt bei einem Projekt der Ökostation und des Vereins Solare Zukunft. „Don’t worry, be fair – mit solarem Dörrobst durchs Jahr“ ist der Name des Projektes, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg für eine Dauer von zwei Jahren gefördert wird. Partner sind die beiden Freiburger Weltläden Gerberau und Herdern.

  • Es werde Licht! Mangoaktion bringt Licht in Dorfschule

    PV-Anlage vom Verein-Solar-Energie für Afrika e.V.

    Elektrifizierung der Dorfschule für Hausaufgaben und Alphabetisierungskurse

    Die PV-Anlage wurde mit dem Erlös aus der Mangoaktion 2012 in Freiburg und Umgebung finanziert und wurde bereits im Juli fertig gestellt. Da die SchülerInnen bis Mitte Oktober Ferien hatten, wurde die offizielle Einweihung durch die Dorfgemeinde und die Inbetriebnahme verschoben. Diese hat nun stattgefunden.
    Bei der PV-Anlage handelt sich um autarkes System (eine sogenannte Inselanlage). Die Sonnenenergie wird tagsüber in Batterien gespeichert und steht nachts für die Beleuchtung der Schulklassen und des Schulhofes zur Verfügung. Die Leistung der Anlage beträgt ca. 2,0 kWp. Für den Bau der PV-Anlage wurden 30 Module GeneCIS-Solarmodul 70W/67Wp von der Firma Würthsolar ( Solarmarkt- Freiburg) gesponsert. Die weiteren Komponenten, Batterien, Inselwechselrichter, Laderegler und Kabel wurden mit Hilfe der Fa. Carpe Solar aus Kaiserstuhl beschafft. Der Bau des Technikraumes, der Transport und der Zoll wurden vom Hilfsfonds Burkina organisiert. Die Planung, Montage und Inbetriebnahme wurden unter der Leitung von MS-Solar durch eine Firma aus Burkina-Faso mit Sitz in Ouagadougou SIREA AFRIQUESA durchgeführt. Die Anlagekosten (ohne Module) betragen ca.14.000, 0 €. Diese Materialkosten sowie Kosten für die Planung und Ausführung wurden vom Verein Solar Energie für Afrika getragen. Die restlichen Kosten vor Ort wurden vom Verein Hilfsfonds-Burkina übernommen.

     

     

  • Hoffnung durch Permakultur

    OTEPICHintergrundinformationen zur Veranstaltung am 26. August 2015: "Hoffnung durch Permakultur": Philip Munyasia, Gründer der Permakultur-Organisation OTEPIC (=Organic Technology Extension and Promotion of Initiative Centre), beschäftigt sich mit der Selbsthilfe in Afrika und der nachhaltigen Enticklung weltweit.

  • Ile-de-Sein: Eine Partnerschaft für die Energiewende auf einer kleinen bretonischen Insel

    Foto A.Sladek P.Saultier J.Pesch petitDie kleine, der Bretagne vorgelagerte Insel „Ile-de-Sein“ ist nur rund 1,5 m über dem Meer. Sie wird vom Klimawandel unmittelbar betroffen sein. Hier haben sich Menschen zusammengefunden, um die Insel zu100% Erneuerbar zu versorgen. „Ile-de-Sein Energies“ (IDSE) hat 66 Mitglieder, von denen 40 permanent auf der Insel wohnen, die 120 Einwohner hat.

    „Wir wollen die Insel innerhalb von 10 Jahren vollständig auf Erneuerbare Energien umstellen“ so Patrick Saultier, Direktor der IDSE. „Und wir wollen dafür wie die Elektrizitätswerke Schönau das lokale Netz von EdF übernehmen. Die EWS haben gezeigt, dass es geht.“  

  • Jochen Stay ist Schönauer Stromrebell 2015

    Jochen Stay Sprecher Anti Atom InitiativeJochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt wurde auf dem Schönauer Stromseminar als „Stromrebell 2015“ gefeiert.
    Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker und Sebastian Sladek forderten die EU-Kommission auf, die Bewilligung von Atomsubventionen für den Bau des britischen Atomkraftwerks Hinkley Point C zurückzuziehen und wissen dabei über 170.000 Bürgerinnen und Bürger hinter sich.

  • Kampagne gegen Brüsseler Atomdeal

    Gonzales De Mendoza Ursula und Sebastian Sladek Brüssel 2Die Stromrebellen aus Schönau starten Kampagne gegen Brüsseler Atomdeal

    Während die Bundesregierung den erneuerbaren Energien in Bürgerhand immer mehr Steine in den Weg legt, stimmte der damalige EU-Energiekommissar Günther Öttinger im November 2014 dafür, Atomkraft weiterhin zu subventionieren. Damit ermöglichte er den Bau das geplanten britischen AKW Hinkley Point C in Grossbritannien, mit dem sich der angeschlagene französische Konzern Areva retten will. Es gibt fundierte Hinweise darauf, dass der deutsche Politiker im Gegenzug die Erlaubnis bekam, weiterhin die Industrie von der EEG-Umlage zu befreien, so dass diese sich für die privaten Stromkunden unverhältnismäßig erhöht.

  • Kein Geld für Atom – Stoppt Brüssel!

    Kampagne BruesselEine gigantische Beschwerdewelle von über 60.000 BürgerInnen und Bürgern ist dank Ihrer Unterstützung und der Solidarisierung von über dreißig Umweltschutz- und Antiatom-Verbänden herangewachsen. Wie wichtig unser Protest ist, sieht man bei einem Blick nach Brüssel:  Die EU-Kommission stellte jüngst ihre Pläne für eine europäische Energie-Union vor, die der Renaissance der Atomenergie und dem Neubau von AKWs in Europa Tür und Tor öffnet. Mehr dazu erfahren Sie in unseren Kampagnen-News, auf unsere  Facebook-Seite oder in den Detailinformationen weiter unten.

  • Klage Österreichs gegen AKW Hinkley Point

    Bruessel stoppen171.545 Menschen und 30 Umweltverbände unterstützen die Klage Österreichs gegen AKW Hinkley Point

    171.545 Bürgerinnen und Bürger haben eine offizielle Beschwerde gegen den AKW-Neubau Hinkley Point C an die EU-Kommission gerichtet. Auf diesem Wege wird die Klage Österreichs vor dem Europäischen Gerichtshof flankiert. Die von den Elektrizitätswerken Schönau initiierte Massenbeschwerde wird von über 30 deutschen und internationalen Umweltorganisationen unterstützt, darunter der Bund der Energieverbraucher, die Deutsche Umwelthilfe, .ausgestrahlt und Friends of the Earth UK.

  • Kochen mit Solartechnologie

    ULOG Freiburg

    SolarCookersFreiburg
    Verbreitung von angepasster Solartechnologie durch

    • Wissenstransfer (Kurse, Bauanleitungen, Beratung, Projektdurchführung)
    • Informationsverbreitung (Messen, Vorträge, Artikel, Internet)
    • Nutzung, indem wir die Geräte selbst benutzen und testen
  • Kongress Energieautonome Kommunen 2016

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    EaK Web Banner 2016 240x200Kongress Energieautonome Kommunen am 25. und 26. Februar 2016 in Freiburg
    Kopplung mit Messe Gebäude.Energie.Technik

    Verknüpfung mit den Themen der GETEC – geführte Messerundgänge speziell für Kommunalvertreter. Schirmherr Minister Untersteller.

    Der 6. Kongress Energieautonome Kommunen findet am 25. und 26. Februar 2016 im Konferenzbereich der Messe Freiburg statt. Er beginnt damit einen Tag vor der dreitägigen Messe Gebäude.Energie.Technik (GETEC) auf dem Messegelände der Green City. Die Kopplung an die Bauherrenmesse ermöglicht den Teilnehmern, sich besser über die Vorteile der regionalen Energiewende für Städte und Gemeinden zu informieren. Der Fachkongress berichtet unter anderem über wirtschaftlich erfolgreiche Projekte, Umsetzungsstrategien und die Bürgerbeteiligung. Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller übernimmt die Schirmherrschaft.
    Am ersten Kongresstag stehen Vorträge und Fachforen im Vordergrund,...

  • Öffnungsklausel für CO Preis im Koalitionsvertrag

    logo CO2 22 deEffiziente Klimaschutzpolitik ist keine Frage von Partei­­zugehörigkeit sondern eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Daher sind die Bundestagsabgeordneten
    Kerstin Andreae, MdB, Bündnis 90 / Die Grünen
    Christoph Hoffmann, MdB (ab 24.10.2017), FDP
    Armin Schuster, MdB, CDU

    als parteiübergreifendes Trio dem Verein für eine nationale CO2 Abgabe bei­getreten, um sich gemeinsam für eine...

  • Ökostrom aus Schönau

    Guter Strom beginnt im Kopf!

     

    ews-schoenau

    Unser Motto: nicht Jammern und Klagen, sondern Handeln. So zeigen wir, dass eine atomstromfreie, klimafreundliche und nachhaltige Energiezukunft machbar ist. Denn gemeinsam können wir viel bewegen. Und zwar jetzt!

    Die Schönauer Bürger haben ihr Stromnetz gekauft und betreiben es nun selbst. Konsequenz: Schönau ist atomstromfrei. Energiesparen und umweltfreundliche Neuanlagen werden gefördert. Und wir wirtschaften ökonomisch und ökologisch erfolgreich. Es geht also!

  • Power to Change: Interview mit dem Regisseur Carl Fechner

    Premiére Power to change 9Vor der Premiére des neuen Filmes Carl Fechners „Power to Change – Die Energierebellion“, die am 12. März im Konzerthaus Freiburg stattfand, hatten wir vom Kulturforum die tolle Gelegenheit, mit dem Regisseur ein Interview zu führen.
    Vertreten wurde es durch Gabi Obi, begleitet von ihren zwei Praktikantinnen Chiara Canu und Sofia Erto, die auch die Fotos des Events gemacht hat.
    Zu Beginn des Interviews diktierte Herr Fechner schnell noch eine Nachricht an den Kameramann in sein Smartphone, damit er auch im richtigen Hotel ankommt. Natürlich redete er vom

  • Projekt „Zuhause A+++“

    Mit dem Projekt „Zuhause A+++“ bietet die Stadt Freiburg in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V. allen Freiburgerinnen und Freiburgern die Möglichkeit, eine kostenlose Energiesparberatung bei sich zu Hause in Anspruch zu nehmen.
    Ein kompetentes Team aus der „Projektgruppe Energie“ des Agenda 21-Büros Freiburg mit langjähriger Erfahrung führt diese Beratungen durch.
    Ziel des Projektes ist es, das Engagement Freiburgs im Klimaschutz weiter voran zu treiben und dabei allen FreiburgerInnen weitere Kompetenzen zu vermitteln, ihre Energiekosten zu senken.

  • Solar-Energie für Afrika e.V.

    Mangos für Solaranlagen in Dorfschulen in Burkina Faso

    Der Verein Solar Energie für Afrika e.V. hat als Ziel die Förderung der Solarenergie in entlegenen Gebieten von Benin, Burkina Faso, Niger und Togo.

    solarenergie für afrikaDurch den Verkauf von Mangos werden Mitteln erwirtschaften, um den Bau von Solaranlagen auf Dorfschulen zu fördern. Unser Prinzip dabei ist die Nachhaltigkeit. Das Solarlicht dient dazu, in Abendschulen Alphabetisierungskurse bei Mädchen und Frauen, sowie Hausaufgaben in den Schulklassen zu ermöglichen. Die Vorteile: Der Käufer erhält ein gesundes Produkt zum fairen Preis, die Dorfmädchen, Frauen und Schulkinder bekommen eine bessere Bildungschance und die Mango-Bauern haben einen zuverlässigen Abnehmer für Ihr Produkt.

  • Stromsparen mit effizienten LED-Lampen

    Bund der Energieverbraucher logoElektrizitätswerke Schönau (EWS) und »Bund der Energieverbraucher« helfen beim Stromsparen mit effizienten LED-Lampen
    Kunden des ökologischen Energieversorgers und Vereinsmitglieder können neue App „LED Navi“ kostenlos nutzen und damit besonders effiziente LED-Lampen finden.


    Die Elektrizitätswerke Schönau und der Bund der Energieverbraucher wollen Verbraucherinnen und Verbraucher beim Stromsparen unterstützen. Beide Institutionen bieten ab sofort exklusiv für ihre Kunden und Mitglieder die App „LED Navi“ zum kostenlosen Download an. Mit „LED Navi“ lassen sich problemlos besonders effiziente LED-Lampen finden und somit hohe Stromkosteneinsparungen beim Lampentausch erzielen.

  • Trinationales Fessenheim-Beznau Aktionsbündnis

    Fessenheim abschalten BUND 2016 04 webAm Sonntag 24.04.2016 finden anlässlich des 30sten Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe auf 7 Brücken am Oberrhein friedliche Protestaktionen statt, um den Abschaltdruck in Sachen AKW´s Fessenheim und Beznau aufrecht zu erhalten.
    Ein breites Bündnis von badisch-französisch-schweizer Umweltgruppen und BI´s ruft zu gemeinsam-dezentralen Aktionen auf.
    Im Jahr 2016, dem Jahr in dem wir an 5 Jahre Fukushima und 30 Jahre Tschernobyl erinnern, darf im Dreyeckland der grenzüberschreitende Abschaltdruck in Sachen AKW´s Fessenheim, Beznau und Leibstadt nicht nachlassen. Wir erinnern Herrn Präsident Hollande an sein „Wahlkampfversprechen“ das AKW Fessenheim im Jahr 2016 zu schließen. Mit unserem Protest wollen wir

  • Veranstaltung „Wem gehört die Energiewende?

    Energiewende freiburg 3Am Dienstag den 6. Oktober haben sich 180 Gäste im Freiburger Vorderhaus eingefunden, um der zweiten Veranstaltung der Themenreihe WIRKUNGSGRADvon Green City Energy beizuwohnen. Die Podiumsdiskussion wurde zusammen mit den Kooperationspartnern fesa e.V. und den Elektrizitätswerken Schönau ausgerichtet.
    Das Fazit der lebhaften Debatte: Die Energiewende braucht eine große Akteursvielfalt.

  • Vom Schwarzwald aus in die Welt wirken

    Sladek Obama webDie Stromrebellen aus Schönau kämpfen international gegen Atomkraft

    Als im April bekannt wurde, dass die Europäische Kommission über hohe Subventionen für ein neues AKW in Grossbritannien zu entscheiden hat, organisierten die EWS Schönau eine Protestaktion. Mehr als 16000 Bürger folgten dem Aufruf, Einwände zu formulieren und nach Brüssel zu schicken.