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  • Albena Gesheva (Listenplatz 23)

    Albena Gesheva"Ich heiße Albena Gesheva, ich bin Bulgarin und wohne seit 8 Jahren in Freiburg. In Bulgarien habe ich Metallurgie studiert und abgeschlossen.
    Meine Leidenschaft für Wein hat mich nach Freiburg gebracht, wo ich meine Winzer- und danach Sommelierausbildung absolviert habe. Momentan leite ich die Verkaufsstelle der Bezirkskellerei Markgräflerland in Kirchhofen.
    Als Gründungsmitglied des Vereins "Bulgarische Gesellschaft in Freiburg" liegt es mir besonders am Herzen die Bulgaren aber auch alle anderen Migranten in unserer Stadt zu vertreten.

  • Alda Campos (Listenplatz 22)

    Alda Campos"- Geboren in Rio de Janeiro, Brasilien
    - Seit 23 Jahren in Freiburg
    - Journalistin & Wirtschaftswissenschaftlerin
    - Alleinerziehende Mutter & Berufstätig
    - 50 +
    Für mehr Chancengleichheit!
    * Bildung als Mittel zum sozialen Aufstieg: mehr Unterstützung und Infos über Bildung und Weiterbildung für MigrantInnen & Jugendliche mit Einwanderungsbiographie
    * Stadt als ArbeitgeberIn: für mehr qualifizierte Arbeitsstellen für MigrantInnen
    * Kultur- und migrationssensible Beratung

  • Behar Beqiri (Listenplatz 7)

    Behar Beqiri"Kandidat für den Migrantenbeirat 2015
    - Geboren 24.09.1971 im Kosovo
    - Seit 25 Jahren in Freiburg
    - Monteur bei einer Messtechnikfirma
    Ich kandidiere zum Migrantenbeirat, da ich mich mit folgenden Anliegen beschäftigen möchte:
    - Wahlrechte der Migranten auf kommunaler Ebene
    - Gerechtigkeit bei der Arbeitssuche
    Jeder Einwohner in Freiburg soll sich unabhängig von seiner Herkunft zu Hause fühlen."

     

  • Bilinguale Literaturzeitschrift The Freiburg Review ruft zu Beiträgen auf

    the freiburg review call to actionDie deutsch-englische Literaturzeitschrift The Freiburg Review ruft für ihre vierte Ausgabe zur Einsendung von Beiträgen auf. Unter der Überschrift “Identity without Borders. Defying Labels: Refugees, Expats, Migrants, Exchange Students” wendet sich diese nächste Ausgabe dem viel umfassenden und weit interpretierbaren Thema der Migration zu. Dabei können sich die Beiträge mit dem Thema der Migration befassen, ob nun die Einsendenden selber migratorische Erfahrungen gemacht haben oder nicht. Wir möchten mit dieser Ausgabe abermals Schriftstellern und Künstlern eine Plattform bieten, ihre Werke mit der Öffentlichkeit zu teilen, und angesichts der aktuellen Weltgeschehnisse außerdem einen explizit inklusiven Dialog suchen und zu einem kritischen Umgang mit den Begriffen und Wertungen, die das Thema “Migration” umgeben, ermutigen. Für die Veröffentlichung im Spätsommer können englische und deutsche Kurzgeschichten und Gedichte, sowie Zeichnungen, Fotografien und Gemälde bis zum 15. Juni 2016 an

  • crowdfunding Kampagne für "GRENZLAND"

    GRENZLAND 3Der Countdown läuft, nur noch 19 Tage! Bitte unterstützt uns bei unserer crowdfunding kampagne:
    www.startnext.com/grenzland

    Das Tanzprojekt "GRENZLAND" setzt Grenzen, die für eine eigene Identität nötig sind. Im Spannungsfeld zwischen persönlichem Stolz und dem Gefühl, alles verloren zu haben, arbeiten sich fünf Tänzer und zwei Musiker der Tanzkompanie DAGADA an Zerrissenheit und Wut in heftigen körperlichen Auseinandersetzungen ab.
    Die an diesem Projekt beteiligten europäischen und afrikanischen Künstler sind an dem Ort, an dem sie aktuell leben, fremd. Was sie fremd sein lässt, ist offensichtlich: ihre Herkunft. Was sie fremd bleiben lässt, wird schwieriger: ihre aktuellen Lebensbedingungen. Was hat das für Auswirkungen in einer multikulturellen Stadt wie Freiburg, in der wir immer gemischter und fremder werden?

  • DAS PATENSCHAFTSPROGRAMM SALAM (Spielen – Austauschen – Lernen – Achtsam – Miteinander)

    SalamTim und ich trafen uns zum Pizzabrötchen backen in meiner Wohngemeinschaft. Auf dem Weg in mein Zimmer entdeckte er ein Spielzeugholzpferd. Schnell griff er es sich und gab es auch nicht mehr her. Wir gaben dem Pferd einen Namen und erfanden eine Lebensgeschichte, die Tims sehr ähnlich war. Es war ein ausgelassener Tag und ich hatte das Gefühl, dass Tim endlich mal einen Tag richtig Kind sein konnte. Viel zu schnell ging der Nachmittag vorbei. Im gemeinsamen Pferdegalopp ritten Tim, Zach und ich der Straßenbahn entgegen.

    Die Studentin Vanessa, die diese Begebenheit berichtet, ist Mentorin im Programm Mentor Migration SALAM(Spielen - Austauschen - Lernen - Achtstam - Miteinander). Vanessa kennt Tim seit einigen Monaten und verbringt einen Nachmittag pro Woche mit ihm.

  • Dejan Mihajlovic (Listenplatz 3)

    Dejan Mihajlovic"Ich heiße Dejan Mihajlovic, arbeite als Realschullehrer und bin vierfacher Familienvater. Inhaltlich wünsche ich mir einen politisch aktiveren Migrantinnen- und Migrantenbeirat, z.B. auch mit einer Stimme im Gemeinderat, und möchte mich auch bei Bildungsfragen engagieren."

  • Deutschkurse für MigrantInnen

    Caritasverband-Freiburg-Stadt e.V.   Fachdienst Migration im Komturhof:
    Deutschkurs (Anfänger/innen) für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge
    Beginn: Mittwoch, 11.08.2010
    Ende: vorauss. 25.10.2010, Ferien 23.08.-03.09.10
    54 Unterrichtseinheiten, Mo.und Mi. von  14.30 - 17.00 Uhr
    Die Teilnahme ist kostenfrei - wir erwarten eine regelmäßige Teilnahme am Kurs.

  • Dominic Frongillo (Listenplatz 25)

    Dominic Frongillo"Ich bin in New York, USA geboren, 31 Jahre alt, lebe und arbeite seit 2 Jahren in Freiburg. 8 Jahre lang habe ich für Gerechtigkeit und gegen Klimawandel auf lokaler bis internationaler Ebene in den USA im Gemeinderat gearbeitet.
    Gleiche Chancen für alle
    • Partizipation - Klare Informationen auf Ihrer Sprache, z.B. bei Wahldokumenten um Barrieren abzubauen
    • Potentiale - Bessere Jobchancen und Unterstützung für Unternehmer, z.B. durch finanzielle Unterstützung für Start-ups
    • Nachhaltigkeit - Gemeinsames Engagement für die Zukunft für unsere Kinder und um Menschen zusammen zu bringen, z.B. durch Bildungsgärten
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  • Dr. Ali Al Raghban (Listenplatz 13)

    Dr. Ali Al Raghban"Ich heiße Ali Al Raghban aus Syrien, 42 Jahre alt. Ich bin Apotheker und habe zwischen 2001 und 2006 meine Doktorarbeit im Fach pharmazeutische Technologie an der Universität Freiburg abgeschlossen. Zurzeit arbeite ich als Assistent Professor an der Universität Freiburg.
    Meine Schwerpunkte für den Migrantenbeirat:

  • Dr. Nabeel Farhan (Listenplatz 19)

    Dr. Nabeel Farhan"Ich bin Nabeel Farhan, arbeite als Facharzt für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Freiburg und leite die gemeinnützige Freiburg International Academy. Ich kandidiere für die Wahl des Migrantenbeirats der Stadt Freiburg und stehe für bessere Gesundheit und mehr Bildung."

     

     

     

     

  • Dr. Said Alim Masumy (Listenplatz 5)

    Dr. Said Alim Masumy"Seit 1970 lebe ich in Deutschland. Studium und Promotion an der Forst-wissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg. 1979 - 2001 Lehre und wissenschaftliche Tätigkeiten bei der Universität Freiburg und in der EAFV Zürich. 2002 - 2008 ordentlicher Professor an der Universität Kabul. Seit 2009 bin ich wieder in Freiburg.
    Für folgende Ziele werde ich mich einsetzen:
    - Verbesserung der Integration von Migrantinnen und Migranten durch Besetzung städtischer Stellen durch Migranten entsprechend dem prozentualen Anteil an der Bevölkerung.

  • Dr. Zahir Nazary (Listenplatz 1)

    Dr. Zahir Nazary"Mein Name ist Zahir Nazary. Ich bin 1950 in Afghanistan geboren und lebe seit 1978 in Deutschland. Studiert habe ich in Marburg. Seit 20 Jahren bin ich niedergelassener Allgemeinarzt in Freiburg.
    In diesen Bereichen möchte ich mich besonders einbringen:
    - Verbesserung der Lebenssituation der MigrantInnen in Freiburg
    - wirksame Handlungen bei der Lösung der Wohnungsnot in Freiburg

  • Fachdienst Migration im Komturhof Caritasverband Freiburg-Stadt e.V.

    Der Fachdienst Migration des Caritasverbandes Freiburg-Stadt e. V. unterstützt Migrantinnen und Migranten dabei, sich in der Gesellschaft und Kultur, die sie hier umgibt, zu orientieren und einzugliedern.

    Das Angebot richtet sich an jugendliche und erwachsene Zuwanderinnen und Zuwanderer und deren Familien. Neben der Beratung sind interkulturelle Projekte und stadtteilbezogene Aktivitäten wesentliche Bestandteile des Fachdienstes Migration.

    http://www.caritas-freiburg.de/fachdienst-migration.html

  • Ferruh Yildiz (Listenplatz 16)

    Ferruh Yildiz"Mein Name ist Ferruh Yildiz, ich bin 42 Jahre alt, verheiratet und habe 4 Kinder. Seit knapp 40 Jahren lebe ich in Deutschland. Beruflich bin ich Verkaufsleiter in einem Autohaus. Mein besonderes Interesse gilt dem Sport. Aus diesem Grund engagiere ich mich als Vereinsvorsitzender eines Sportvereins.
    In diesen Bereichen möchte ich mich besonders einbringen:
    - gleichberechtigte Teilhabe an Sport für alle MigrantInnen
    - Kommunales Wahlrecht für alle MigrantInnen"

  • Freiburger Wahlkreis einhundert Prozent

    Logo Wahlkreis 100 FreiburgWer in Freiburg lebt, soll auch wählen dürfen! Integration heißt Gleichberechtigung!

    Der Freiburger Wahlkreis 100 % ist eine unabhängige, ehrenamtliche Organisation, die sich seit 2002 für Integration und Partizipation, konkret das gleichberechtigte Wahlrecht von Migrantinnen einsetzt.

    Mehr als 22.000 Freiburger*innen sind über 18, leben seit Jahren in Freiburg und dürfen sich dennoch an demokratischen Wahlen nicht beteiligen. Wir halten diesen Zustand für ein Demokratiedefizit und haben deshalb erstmals 2002 am Tag der Bundestagswahl einen zusätzlichen Wahlkreis mit 10 Wahllokalen in Freiburg eröffnet und

  • Fußballschule für Jugendliche (MigrantInnen)

    fussballschule-kids

  • Helen Desmond (Listenplatz 15)

    Helen Desmond"Ich heiße Helen Desmond und ich bin vor 13 Jahren aus Australien mit meiner Familie nach Freiburg gekommen.
    In Australien habe ich Forstwirtschaft studiert, danach habe ich Lebens- und Arbeitserfahrung in Australien sowie in Asien und Afrika gesammelt.
    Als Australierin bin ich davon überzeugt, dass eine multikulturelle Gesellschaft sehr positiv ist und gut funktionieren kann. Ich bin auch der Überzeugung, dass in Freiburg mehr für die Integration von Migrantinnen und Migranten getan werden kann. Für die etwa 15000 Freiburgerinnen und Freiburger, die kein Wahlrecht haben, ist der Migrantinnen- und Migrantenbeirat (MMB) ein sehr wichtiges kommunalpolitisches Organ, weil er die Interessen dieser Leute in der Stadtverwaltung vertritt.
    Weil ich die Funktion des MMB so wichtig finde und weil ich Positives für ausländische Bürger erreichen will, kandidiere ich für den Migrantinnen- und Migrantenbeirat!

  • Hüseyin Sarikaya (Listenplatz 4)

    Hüseyin Sarikaya"Was mir am Herzen liegt ist Chancengleichheit, sowohl am Arbeitsmarkt als auch in der Bildung - denn beides bedeutet Zukunft.
    Daher möchte ich mich für die Migranten und Migrantinnen dieser Stadt einsetzen. In den Migrantenvereinen, die eine Bereicherung für eine so vielfältige Stadt wie Freiburg darstellen, steckt sehr viel unentdecktes Potential, das gezielt genutzt werden sollte. So profitieren wir alle nachhaltig davon. Ich sehe es als meine Aufgabe, diesen Menschen bei der Umsetzung ihrer Bildungs-Projekte und -Ziele unter die Arme zu greifen und hierbei als Brücke zu fungieren. Als Selbständiger mit eigenem Migrationshintergrund kann man nicht genug betonen, wie wichtig es ist auf dem Arbeitsmarkt unterstützt zu werden.

  • Infos für Migranten in Not

    kein mensch ist illegal
    c/o Rasthaus

    Adressenart:     NGO
    Anschrift:     Adlerstr. 12
     79098 Freiburg Germany

    Kontakt:     Tel.: 0172-8910825
    email:      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Das bundesweite Netzwerk verfügt über keinen festen Apparat. Für allgemeine Fragen und Informationen kann jedoch die gemeinsame Post- und Email-Adresse benutzt werden

  • Infos für MigrantInnen (Stadt Freiburg)

    logo stadt freiburgWegweiser für Migrantinnen und Migranten mehrsprachig und multimedial.
    Die Stadtverwaltung hat ihr Onlline-Angebot für Migrant*innen um Informationen speziell für Geflüchtete ergänzt. Alle notwendigen Informationen stehen in elf Sprachen zur Verfügung. Dadurch wird der Zugang zu Behörden, Beratungsstellen und Angeboten in verschiedenen Bereichen erleichtert: www.freiburg.de/refugees

  • Interkulturelles Kinder- und Familienzentrum

    01Das AWO-Interkulturelle Kinder- und Familienzentrum Krozinger Straße ist eine multikulturelle Einrichtung für Kinder und Familien. 91 Kinder im Alter von 1,5 – 8 Jahren erfahren in fünf Gruppen durch ein vielfältiges Angebot Erziehung, Bildung und Förderung.
    2011 wurde das Angebotsspektrum der seit 1975 bestehenden Kindertagesstätte sowohl durch eine baulichem Umgestaltung, als auch durch eine konzeptionelle Entwicklung, erweitert.
    Durch den hohen Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund (95 %) aus 20 Nationen sowie vielen Kindern aus mehrfach belasteten Familiensituationen, kommt es im pädagogischen Alltag immer wieder zu Herausforderungen, die nur durch eine intensive Zusammenarbeit mit den Eltern, vor allem den Müttern, nachhaltig bewältigt werden können.

  • iz3w – informationszentrum 3. welt

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    iz3w logo 5cmDie seit 1970 erscheinende Zeitschrift zwischen Nord und Süd – iz3w – ist eine der profiliertesten internationalistischen Zeitschriften im deutschsprachigen Raum. In Hintergrundanalysen, Kommentaren und Diskussionsbeiträgen beschäftigen wir uns mit politischen, ökonomischen und kulturellen Aspekten von Globalisierung, Migration und Rassismus, Entwicklungspolitik und -theorie sowie sozialen Bewegungen und Ökologie. Sechs Mal im Jahr werden die 52 Seiten der iz3w mit Kritischem und Hintergründigem sowie einem rund 20-seitigen Themenschwerpunkt gefüllt.

  • Lucia Rolim-Schulz (Listenplatz 18)

    Lucia Rolim Schulz"Ich bin Lúcia, wohne seit 25 Jahren in Deutschland und seit 16 Jahren in Freiburg. Ich habe Lehramt studiert, Krankenschwester gelernt und habe ein abgebrochenes Theologiestudium. Ich arbeite hier als Sprachlehrerin und bin seit 20 Jahren in Deutschland als Frauenrechtsaktivistin mit dem Schwerpunkt Migration aktiv.

  • Maria Barabasch (Listenplatz 28)

    Maria Barabasch"Kandidatin für den Migrantenbeirat 2015 - Geboren in der Ukraine - Seit 11 Jahren in Freiburg - Dolmetscherin im medizinischen Bereich
    Ich kandidiere zum Migrantenbeirat, da ich mich mit folgenden Anliegen beschäftigen möchte:

    • Wahlrecht der Migranten auf kommunaler Ebene
    • Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt
    • mehr interkulturelle Kompetenz bei Beratungsstellen.
    • Maria del Mar Mena Aragon (Listenplatz 27)

      Maria del Mar Mena Aragon"Mein Name ist Maria del Mar Mena Aragon. Ursprünglich aus Costa Rica ist Freiburg seit zehn Jahren meine Heimat. Als Vorsitzende des ArTik e.V., der Plattform für Jugend, Kunst, Kultur und Bildung, bilden diese Bereiche den Schwerpunkt meiner ehrenamtlichen Arbeit.
      Gesellschaftliche Teilhabe ist ein wesentlicher Aspekt des vielfältigen Integrationsprozesses. Dafür ist mehr Beteiligung von jungen Menschen notwendig, genau wie Freiräume, an denen dies geschehen kann. Hier soll meine Arbeit für den Migrantenbeirat ansetzen.
      Abgesehen davon werde ich mich für ein kommunales Wahlrecht für Nicht- EU-Ausländer einsetzen.

    • Mariya Nieddu (Listenplatz 21)

      Mariya Nieddu"Ich, Mariya Nieddu, kandidiere für die Migrantenbeiratswahlen 2015.
      Ich werde mich einsetzen:
      - für die Chancengleichheit und Förderung der Menschen mit Migrationshintergrund im Bildungsbereich
      - für den Austausch und Dialog zwischen den Kulturen
      - gegen Rassismus in all seinen Gestalten und Lebensbereichen
      - für die Völkerverständigung
      Ich bin in Lemberg (Ukraine) geboren, habe in der Ukraine
      und an der Uni Freiburg Klassische Philologie und Anglistik studiert.
      Von Haus aus bin ich Pädagogin, Philologin und Sprachwissenschaftlerin. Zuletzt bin ich als Dolmetscherin und Sprachlehrerin tätig gewesen.

    • Meral Gründer (Listenplatz 2)

      Meral Gründer"Mein Name ist Meral Gründer, ich habe in Freiburg Soziologie, Wissenschaftliche Politik und Neuere deutsche Literaturgeschichte studiert und arbeite im Personalwesen.
      Ich möchte mich im Migrantinnen-und Migrantenbeirat für folgende Themen einsetzen:
      - ein politisch aktiveres Gremium
      - kommunales Wahlrecht für alle
      - kulturelle Vielfalt fördern"

    • Migrantinnen- und Migrantenbeirat

      logo-migraDer Migrantinnen- und Migrantenbeirat der Stadt Freiburg


      • setzt Akzente und gestaltet mit, wo immer die Interessen der ausländischen Bevölkerung berührt werden,
      • setzt sich ein für Integration ohne Verlust der eigenen Identität,
      • engagiert sich gegen Rechtsextremismus und Fremdenhass,
      • setzt sich ein für Bildungschancen, für Integration in Kindergärten und Schulen
      • berät und unterstützt die Stadt bei der Aufgabe, dieLebensbedingungen der in Freiburg lebenden
      • Migrantinnen und Migranten in allen Bereichen zu verbessern und ihre gesellschaftliche Integration sowie die Verständigung zwischen den Einwohnerinnen und Einwohnern unterschiedlicher Herkunft in Freiburg zu fördern.
      • Mit Patenschaften in die Integration!

        PatenschaftenWas bedeutet eine Patenschaft?
        Geflüchtete Menschen sollen befähigt werden, den diversen Anforderungen des Alltags zunehmend selbstständig nachzukommen. Ziel von Patenschaften ist es, dass durch den individuellen Umgang einzelner Menschen viele Dinge leichter zu vermitteln sind. Dabei ist es den Tandems frei überlassen, wie sie sich organisieren wollen, egal ob in der Alltagsgestaltung, im sportlichen Bereich, bei allgemeiner Freizeitgestaltung, im musischen und kulturellen Bereich wie auch beim Spracherwerb.  Durch den Paten wird der Schritt zur gesellschaftlichen Orientierung und damit zur Integration erleichtert.

      • Mubera Šeho (Listenplatz 6)

        Mubera Seho"Mein Name ist Mubera Šeho, ich bin in Bosnien geboren und lebe seit 14 Jahre in Freiburg. An der Albert-Ludwigs-Universität habe ich erfolgreich das Studium der Soziologie, Psychologie und Erziehungswissenschaften absolviert. Ich arbeite beim Landtagsabgeordneten Alexander Schoch als wissenschaftliche Mitarbeiterin sowie als Kreisgeschäftsführerin bei B90/GRÜNE in Emmendingen. In meiner freien Zeit engagiere ich mich seit vielen Jahren in verschiedenen interkulturellen Projekten und stehe MigrantInnen und AsylbewerberInnen bei behördlichen, beruflichen und schulischen Anliegen als ehrenamtliche Übersetzerin zur Seite.

      • Nora Quevedo-Maier (Listenplatz 8)

        Nora Quevedo Maier"Mein Name ist Nora Quevedo-Maier. Geboren bin ich in Lima, Peru. Seit 26 Jahren lebe ich in Deutschland. Ich bin verheiratet und habe eine Tochter. In Peru habe ich Kommunikationswissenschaften studiert. In Deutschland schloss ich eine Ausbildung zur Erzieherin ab und vertiefte mein Profil durch ein Montessori-Diplom. In den zurückliegenden Jahren war ich in verschiedenen Institutionen mit Kindern, mit Menschen mit Behinderung und mit Jugendlichen mit herausfordernden Verhaltensweisen tätig.
        Ich bewerbe mich als Mitglied des Migrantinnen- und Migrantenbeirats, weil

      • Olena Neumann (Listenplatz 11)

        Olena Neumann"Ich heiße Olena Neumann. Ich komme aus der Ukraine und wohne seit 3 Jahren in Freiburg (seit 8 Jahren in Deutschland). In der Ukraine habe ich erfolgreich in Politikwissenschaft promoviert und in Deutschland Sozial- und Bildungsmanagement studiert.
        Ich arbeite als Bildungsberaterin und bin Mutter eines zweijährigen Sohnes.
        Als Bildungsberaterin erlebe ich oft, dass Menschen mit Migrationshintergrund ihre Chancen nicht wahrnehmen können, weil sie mit dem deutschen Bildungssystem und den Bildungswegen nicht vertraut sind.

      • Paper German

        paper GermanDas Buch "Paper German" handelt vom täglichen Leben von afrikanischen Migrant*innen und deren Kindern in der dritten und vierten Generation, die in Deutschland und Zentraleuropa leben. Es beschreibt die Herausforderungen, denen sich Menschen mit diesem Migrationshintergrund stellen müssen: Chanchengleichheit, Beschäftigung, Bildung und Chancen im Leben aus der Sicht eines hier lebenden Nigerianers. Der Autor Peters Omoregbe deckt viele Zusammenhänge aus seiner Sicht auf und beschreibt das Leben in einer Wohlstandsgesellschaft aus seiner Warte. Dabei stellt er eine Ungleichbehandlung zwischen "echten" Deutschen und "Papier-Deutschen",

      • Raul Páramo Flores - (Listenplatz 24)

        Raul Paramo Migrantenbeiratswahl2015"Mein Name ist Raul Paramo. Ich bin Spanier und wohne seit vier Jahren in Freiburg. Ich bin Soziologe und kombiniere zur Zeit das Studium der Kindheitspädagogik mit der Elternzeit und passe auf meine zwei Kinder auf.
        Ich finde es wichtig dass wir uns MigrantInnen noch einheitlicher und stärker an der Freiburger Politik beteiligen.

      • Sprechstunde für MigrantInnen im Rieselfeld

        Untestützung auf dem Weg zum Zusammenleben in der deutschen Gesellschaft
        Wir unterstützen Sie darin:

        • Nachhilfeunterricht zu suchen
        • Bewerbungen zu schreiben
        • einen Lebenslauf zu erstellen
        • Behördenformulare zu übersetzen
        • eine Steuerberaterin zu finden
        • Informationen über Sprachkurse zu bekommen
      • Tengiz Kirtadze (Listenplatz 9)

        Tengiz Kirtadze"Ich heiße Tengiz Kirtadze, bin Georgier und bin vor 15 Jahren nach Freiburg gekommen um hier zu studieren. Ich arbeite als Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter in einer Freiburger Kanzlei und bin Vater von zwei kleinen Söhnen.
        Eine funktionierende Gesellschaft lebt von der politischen Teilhabe. Daher bitte ich Sie, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.
        Mit Ihrer Unterstützung werde ich mich im Migrantinnen- und Migrantenbeirat der Stadt Freiburg einsetzen für:

      • Urszula Piechota (Listenplatz 14)

        Urszula Piechota"Liebe Freiburgerinnen und Freiburger,
        mein Ziel ist es, dass sich in Freiburg jeder willkommen und zu Hause fühlt. Gelungene Integration heißt für mich, dass man nicht nur in Freiburg wohnt, sondern hier lebt und ein aktiver Teil der Gesellschaft ist.
        Deshalb setze ich mich ein für:
        - optimale Angebote, um die deutsche Sprache zu erlernen
        - die Nutzung der Fähigkeiten von Migrantinnen und Migranten
        - eine schnelle Integration in den Arbeitsmarkt unserer Stadt"

      • Wer darf wählen? (MigrantInnenbeirat)

        logo-migraWer darf wählen?

        Merkblatt
        Folgende Personen dürfen wählen und kandidieren:
        1) Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit
        2) Personen mit doppelter Staatsangehörigkeit
        3) Spätaussiedler/innen

      • Yener Erfidan (Listenplatz 10)

        "Ich bin Yener Erfidan. Ich lebe seit 18 Jahren in Freiburg. In Ankara und Freiburg habe erfolgreich Politikwissenschaft, Betriebswirtschaftslehre und Finanzwirtschaftslehre studiert. Derzeit arbeite ich bei der Agentur für Arbeit als Fallmanager und persönlicher Ansprechpartner.
        Dank meiner türkischen Herkunft und meinem langjährigen Aufenthalt in Deutschland, lernte ich einen differenzierenden Blick auf die Welt zu werfen. Diese interkulturelle Kompetenz wurde sicherlich durch meine beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeiten bei der Handwerkskammer Freiburg, Agentur für Arbeit, in verschiedenen Vereinen und interkulturellen Fortbildungen weiter entwickelt.