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  • Lesetipp: After Work

    after workArbeitest du noch oder lebst du schon?

    Jeden Montag schon dem Wochenende entgegenfiebern? – ein erfülltes (Arbeits)Leben sieht anders aus. Das dachte sich auch Tobi Rosswog und wurde aktiv: er verschenkte, was er besaß, und zog mit seiner Freundin zwei Jahre lang durch Europa. Ohne Geld. Nun hat er ein Buch geschrieben, in dem er das System »Lohnarbeit« kritisch hinterfragt und praxiserprobte Alternativen mit uns teilt.

    Die Diskussion um Sinn und Unsinn von Lohnarbeit ist nicht neu, doch sie trifft auf immer stärkere Resonanz. Momentan ist die voranschreitende Automatisierung einer ihrer Haupttreiber: Laut einer Studie der Universität Oxford wird fast die Hälfte der Beschäftigten in den USA in den nächsten zwanzig Jahren durch Computer und Algorithmen ersetzt werden können. Als Reaktion darauf sucht die Politik händeringend nach...

  • Lesetipp: Besser leben ohne Plastik

    Titel Bunk Plastik Spiegel Bestseller fb 640Buchneuerscheinung: »Besser leben ohne Plastik« von Anneliese Bunk & Nadine Schubert
    Schritt für Schritt auf Plastik verzichten
    Plastik ist überall: Wir atmen es, wir trinken es, wir essen es. Plastik macht krank und schadet der Umwelt. Grund genug, unser Leben mit Plastik zu überdenken – und Konsequenzen zu ziehen. Aber wie? Das neue Buch »Besser leben ohne Plastik« weiß Rat und beweist, dass es ganz einfach auch ohne geht.

    Das Wasser, mit dem der Kaffee gebrüht wird, enthält kleinste Plastikpartikel. Der Honig, den wir uns allmorgendlich aufs Brötchen schmieren, ist ebenfalls mit Mikroplastik belastet. Plastik ist zum festen Bestandteil unseres Lebens geworden – mit entsprechenden Folgen für Gesundheit und Umwelt. Aber brauchen wir das viele Plastik wirklich? »Ganz und gar nicht«, sagen die beiden Autorinnen Anneliese Bunk und Nadine Schubert. In ihrem Ratgeber »Besser leben ohne Plastik« (ET 22.02.16) zeigen sie, wie und wo Plastik im Alltag eingespart und ersetzt werden kann – und dass dies viel einfacher ist als gedacht.

  • Lesetipp: Das große Insektensterben

    das große insektensterben"Das große Insektensterben - was es bedeutet und was wir jetzt tun müssen.

    Die "Krefeld-Studie" hat gezeigt: Das Artensterben ist auch bei uns angekommen. Wenn bislang irgendwo in Afrika eine unbekannte Art verschwand, konnte man dazu vielleicht noch mit den Schultern zucken. Aber nun sterben Bienen, Schmetterlinge und Käfer vor unserer Haustür - und mit ihnen verschwinden Vögel, Frösche und vieles mehr.

    Was wir mit den Insekten verlieren, ist nicht allein das Fundament eines intakten Ökosystems; mit dem Aussterben der Bestäuber steht die Nahrungsmittelversorgung für unzählige Menschen auf...

  • Lesetipp: Einfach Öko

    öko3Öko und einfach - Ein Widerspruch in sich? Nicht wenn es nach Marcus Franken und Monika Götze geht:

    In ihrem Buch „Einfach Öko“ geben die Autoren „200 Tipps, die wirklich was bringen“ zum Thema nachhaltiger Wohnen.

    Aufgeteilt nach Wohnbereichen erklären die Autoren in kurzen, einfachen Absätzen verschiedene Möglichkeiten für umweltfreundlicheres Leben. Die Tipps sind dabei nochmal nach Aufwand und Wirkung bewertet. Hauptziel des Buches ist es, Konsumenten, die von Öko bisher abgeschreckt waren mit überraschend einfachen Tipps aus der Kategorie „Mister Alles-egal“ in die Kategorie „Klimafreund“, oder zumindest Durchschnitt zu bringen.
    Das Buch ist aber nicht nur für Leser interessant, die

  • Lesetipp: Genial lokal

    genial lokalEssen ist politisch
    Vielerorts wird versucht, wieder ein lokales, umweltfreundliches und gerechtes Ernährungssystem aufzubauen – angetrieben von den Bürgerinnen und Bürgern. Ernährungsräte sollen hierbei zu einem wichtigen Instrument einer modernen Kommunalpolitik werden, denn: »Essen ist politisch.« Ein neues Buch zeigt die Energie dieser Vernetzung auf und will dazu beitragen, dass sich Städte wieder aus der Region ernähren.

    Billig-Tomaten aus Spanien, Äpfel aus Neuseeland – unsere Lebensmittel haben eine weite Reise hinter sich, ehe sie bei uns landen; Ausbeutung der Beschäftigten vor Ort und Schadstoffe gibt es nicht selten gratis dazu. Unser globalisiertes Ernährungssystem »funktioniert«, doch...

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