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  • Eine rundherum gelungene Veranstaltung

    Der Wetterbericht sagte Dauerregen voraus, aber die strahlende Sonne bot den ganzen Tag afrikanisches Flair.
    Herr von Kirchbach war der Schirmherr der Veranstaltung und unterstützte mit der ganzen Familie tatkräftig die Veranstaltung. Als Ehrengast war die Botschafterin von Burkina Faso S.E. Marie Odile Bonkoungou-Balima extra aus Berlin angereist und war von so viel Engangement für die Mädchen ihres Landes begeistert.
    Der Spendenerlös des gesamten Festes geht an das Plan-Projekt „Verbesserte Grundschulbildung für Mädchen in Burkina Faso“.
    Wir freuen uns schon auf die Jubiläumsveranstaltung nächstes Jahr.
    Hier ein paar bildliche Eindrücke:

  • Verein zur Förderung von handwerklichen Tätigkeiten in Afrika e. V. (afrikawerk)

    afrikawerk
    Kontaktperson:
    Brice Konan
    Krozingerstrasse 17
    79114 Freiburg
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • ghana-baobab-guesthouseWer nach Ghana reist, kann hier eine gute Unterkunft finden und zugleich noch ein gutes Projekt unterstützten: http://www.baobab-children-foundation.de/laden.html
    oder auch auf Facebook: http://www.facebook.com/baobabhouse

  • Weihnachtlicher Spendenaufruf aus Ghana

    Schüler-innen-Biofarm-PBaobab Biofarmrojekt
    Können wir unsere Schüler-innen doch noch für ein Farm Projekt begeistern? Das war seit langem eine große Frage in der Baobab Schule. Wir sind dabei und sie sind begeistert! Was Mr Michael an einem Tag in der Woche schafft, haben 4 Farmer seit Jahren nicht geschafft.
    Doch um dieses Projekt effizient zu gestalten bräuchten wir:

  • Das Gesellschafter-Projekt ist eine Initiative der Aktion Mensch

    Nachdem in den vergangenen Jahren Staat und Wirtschaft die Diskussion um die Zukunft der Gesellschaft bestimmt haben, meldet sich seit Frühjahr 2006 die Zivilgesellschaft eindrucksvoll zu Wort. Mehr als 45.000 Beiträge und Kommentare rund um die Frage „In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?“ wurden auf der Website dieGesellschafter.de bislang gesammelt.

  • Ökostation FreiburgDie Ökostation Freiburg und der Verein Solare Zukunft starten ein Nachhaltigkeits-Projekt für Jugendeinrichtungen, Schulen und Familien.

    MOOSWALD. Kaffee, Schokolade oder Bananen aus fairem Handel sind längst bekannt und immer beliebter. Was genau hinter der Bezeichnung „Fairtrade“ steckt und wie man mit dem eigenen Konsumverhalten und dem Einsatz erneuerbarer Energien etwas zur Nachhaltigkeit beitragen kann, erfahren Kinder, Jugendliche und Familien jetzt bei einem Projekt der Ökostation und des Vereins Solare Zukunft. „Don’t worry, be fair – mit solarem Dörrobst durchs Jahr“ ist der Name des Projektes, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg für eine Dauer von zwei Jahren gefördert wird. Partner sind die beiden Freiburger Weltläden Gerberau und Herdern.

  • fussballschule-kids

  • ah logo claim hochformat gruenkohlAckerhelden bieten ab sofort auch in Freiburg eine Alternative zum Supermarkteinkauf.

    Den eigenen Acker bestellen? Und sein eigenes Bio-Gemüse ernten? Das kann mit der Ackerhelden GmbH wirklich jeder. Die beiden Jungunternehmer Birger Brock und Tobias Paulert (beide 38) bieten bundesweit vorbepflanzte, 40 qm große und streng zertifizierte Bio-Gemüseäcker zur eigenen Bewirtschaftung an und machen aus Gemüsebauanfängern strahlende Ackerhelden. Ab sofort auch in Freiburg.
  • Foto A.Sladek P.Saultier J.Pesch petitDie kleine, der Bretagne vorgelagerte Insel „Ile-de-Sein“ ist nur rund 1,5 m über dem Meer. Sie wird vom Klimawandel unmittelbar betroffen sein. Hier haben sich Menschen zusammengefunden, um die Insel zu100% Erneuerbar zu versorgen. „Ile-de-Sein Energies“ (IDSE) hat 66 Mitglieder, von denen 40 permanent auf der Insel wohnen, die 120 Einwohner hat.

    „Wir wollen die Insel innerhalb von 10 Jahren vollständig auf Erneuerbare Energien umstellen“ so Patrick Saultier, Direktor der IDSE. „Und wir wollen dafür wie die Elektrizitätswerke Schönau das lokale Netz von EdF übernehmen. Die EWS haben gezeigt, dass es geht.“  

  • FuturehistoryDas Projekt "Future History" ermöglicht am PC oder per App detaillierte Einblicke in die Vergangenheit Freiburgs. Durch einen direkten Vergleich von Alt und Neu gelingt es verborgene Erinnerungen und Geschichten vor Ort einzublenden und so die Vergangenheit Freiburgs zu erkunden.

    In die Vergangenheit reisen ist unmöglich? Stimmt! Aber mit Future History kommt man dem sehr nahe. Für Interessierte die Wissen wollen, wie ein Ort vor 50, 100 oder 150 Jahren ausgesehen hat gibt es zwei Möglichkeiten das herauszufinden:

  • Zwei Sprachen sind ein Geschenk

    kiga de-itEin bilinguales Projekt für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren

    Text: Annalisa Cevenini
    Kinder erleben unterschiedliche Kulturen, Werte und Sprachen heute meistens in ihrem direkten Wohn- und Lebensumfeld – zumindest im städtischen Umfeld. Sie erleben, dass Sprache wichtig ist, um sich zu verständigen, um Gedanken auszutauschen, Gefühle mitzuteilen, Erfahrungen weiterzugeben. Sprache ist der Schlüssel zum gegenseitigen Verständnis, das Tor zu umfassender Teilhabe an Bildungschancen, die Brücke zwischen Kulturen und vor allem die Voraussetzung für die Ausbildung von Werten.

  • Karawane der hoffnung kulturforum freiburgEine sensationelle Filmpremiere: Das Thema jugendliche Flüchtlinge mobilisiert Freiburg

    Am Dienstag, 9.Dezember, war die Premiere des engagierten Filmprojektes „Karawane der Hoffnung“ von Jürgen Dettling (Leitung, Black Dog Jugend- und Medienbildung) und Christine Kallfaß (Leiterin Schauspiel, Theater K).
    Der Film erzählt biografisch von Jugendlichen, die ohne Angehörige aus ihrem Heimatland fliehen mussten und nun in Deutschland als Asylbewerber für eine lebenswerte Zukunft arbeiten. Die Darsteller waren 30 Flüchtlinge aus 9 verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Afghanistan, Syrien und Somalia.

  • LastenVeloFreiburgTransporträder ausleihen in Freiburg und nichts bezahlen

    Mit einem Lastenfahrrad kann man große und schwere Lasten bis 200 kg auch ohne Auto durch die Stadt befördern. Ab Mai 2015 wird es in Freiburg einen Verleih solcher Fahrräder für jedermann geben; und zwar gratis.

  • PfefferNachhaltiger Luxus – das Wayanad-Pefferkorn Projekt

    Die Geschichte des Wayanad TGSEB

    Eingebettet in die nebelumhüllten Berge der bis in eine Höhe von 2.100 m reichenden West-Ghats in Kerala, Südindien, liegen Gewürzwälder der Region Wayanad. Sie sind nicht nur die Heimat einiger ursprünglich lebender, indigener Stämme, sondern auch die des hoch gelobten, aber extrem seltenen Wayand Pfefferkorns. Es ist der offiziell hochwertigste Pfeffer der Welt, der auch als Wayanadan TGSEB oder Tellicherry Garbled Special Extra Bold bezeichnet wird.

  • Freiburger Partnerschaften für nachhaltige Entwicklung am Beispiel Burkina Faso

    Ein Bericht über die Veranstaltung am Samstag, den 27. Oktober 2012, 11:00 bis 18:30 Uhr, in der Messe Freiburg, Odile Marie Bonkoungou und Dr. Amadou SienouEuropaplatz 1.
    „Liebe Akteure der Entwicklungszusammenarbeit,
    Freiburg gilt in vielerlei Hinsicht als Hochburg von nachhaltigen Veränderungen. Neben erfolgreicher Integrationsarbeit und Entwicklungszusammenarbeit auf der ganzen Linie bietet Freiburg zahlreiche vorzeigbare Projekte, die auf das große Verantwortungsbewusstsein von Wirtschaftsakteuren sowie Bürgern hinweisen.
    Was sind diese Veränderungsprozesse und wie können diese zielgerichtet zur Verbesserung unserer Gesellschaft beisteuern?

  • theaterbegeistert und in Freiburg geboren, ist ausgebildete Schauspielerin, spielte an mehreren deutschen Bühnen sowie für Film und Fernsehen. Fasziniert von anderen Kulturen emigrierte sie 1989 nach Namibia, wo sie zunächst als Rundfunkredakteurin und –moderatorin mit Schwerpunkt Kultur und Hörspiel arbeitete.  Am Nationaltheater Namibia’s war Nikola Hübsch bis 2003 stellvertretende Intendantin.

  • Breiburg BUND Stadionneubau 2Stadionneubau und das „Internationale Jahr des Bodens" in der „Green" City Freiburg

    Am 1. Februar 2015 findet in der „Green" City Freiburg ein Bürgerentscheid zum Stadionneubau des SC-Freiburg statt. Das Jahr 2015 wurde von den Vereinten Nationen zum „Internationalen Jahr des Bodens" ausgerufen. Gemäß Beschluss in der UN-Generalversammlung bietet das „International Year of Soils 2015" eine Plattform zur Bewusstseinsbildung für die Bedeutung des Schutzes der Böden weltweit, der Sicherung der Ökosystemfunktionen und im Umgang mit den Anforderungen des Klimawandels für jetzige und künftige Generationen.