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  • Don’t worry, be fair

    Ökostation FreiburgDie Ökostation Freiburg und der Verein Solare Zukunft starten ein Nachhaltigkeits-Projekt für Jugendeinrichtungen, Schulen und Familien.

    MOOSWALD. Kaffee, Schokolade oder Bananen aus fairem Handel sind längst bekannt und immer beliebter. Was genau hinter der Bezeichnung „Fairtrade“ steckt und wie man mit dem eigenen Konsumverhalten und dem Einsatz erneuerbarer Energien etwas zur Nachhaltigkeit beitragen kann, erfahren Kinder, Jugendliche und Familien jetzt bei einem Projekt der Ökostation und des Vereins Solare Zukunft. „Don’t worry, be fair – mit solarem Dörrobst durchs Jahr“ ist der Name des Projektes, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg für eine Dauer von zwei Jahren gefördert wird. Partner sind die beiden Freiburger Weltläden Gerberau und Herdern.

  • Nachhaltig und verführerisch

    Stadtschokolade? Stadtschokolade!

    Ausschnitt-StadtschokoladeEs ist soweit, Freiburg hat sie – zwei köstliche, einzigartige, faire Stadtschokoladen, eine Vollmilchschokolade mit 45% Kakaoanteil und eine dunkle Variante mit einem 70% Kakaoanteil.
    Die Kakaobohnen dieser Schokolade werden in den Regenwäldern des Amazonas von wild wachsenden Kakaopflanzen geerntet. Sie sind um etwa ein Drittel kleiner als die Bohnen von gezüchteten Plantagenbäumen. Ähnlich jedoch wie bei unseren Walderdbeeren konzentrieren diese kleinen Bohnen einzigartige Aromen und verleihen der Schokolade ein einzigartiges Geschmackserlebnis.

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