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Infos und Hilfe-interkulturelles

logo stadt freiburgWegweiser für Migrantinnen und Migranten mehrsprachig und multimedial.
Die Stadtverwaltung hat ihr Onlline-Angebot für Migrant*innen um Informationen speziell für Geflüchtete ergänzt. Alle notwendigen Informationen stehen in elf Sprachen zur Verfügung. Dadurch wird der Zugang zu Behörden, Beratungsstellen und Angeboten in verschiedenen Bereichen erleichtert: www.freiburg.de/refugees

HilfetelefonZum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen ruft Bundesfrauenministerin Schwesig mit einer Mitmachaktion zur Bekanntmachung des Hilfetelefons auf

Am 25. November treten seit mehr als drei Jahrzehnten weltweit Menschen für die Beseitigung von Diskriminierung und Gewalt an Frauen ein. Auch in Deutschland erlebt jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben körperliche und/oder sexuelle Gewalt. Die Gewalt findet in der Mitte der Gesellschaft statt – betroffen sind Frauen jeden Alters und jeder Schicht. Trotz des erschreckenden Ausmaßes ist Gewalt gegen Frauen noch immer ein Tabu. Nur jede fünfte Betroffene wendet sich an eine Beratungs- oder Unterstützungseinrichtung.

Der Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. vertritt seit 1972 die Interessen binationaler Familien und Paare. Als gemeinnütziger Verein sind wir in mehr als 20 regionalen Gruppen im In- und Ausland tätig. Wir setzen uns ein für die soziale und rechtliche Gleichstellung von Menschen ungeachtet ihrer Hautfarbe oder kulturellen Herkunft. Dabei stützen wir uns auf die vielfältigen Erfahrungen unserer etwa 1500 Mitglieder und geben dieses Wissen weiter in Publikationen, auf Veranstaltungen und Fortbildungsseminaren.

Untestützung auf dem Weg zum Zusammenleben in der deutschen Gesellschaft
Wir unterstützen Sie darin:

  • Nachhilfeunterricht zu suchen
  • Bewerbungen zu schreiben
  • einen Lebenslauf zu erstellen
  • Behördenformulare zu übersetzen
  • eine Steuerberaterin zu finden
  • Informationen über Sprachkurse zu bekommen

Hallo und herzlich willkommen in Freiburg!

  • Was muß man tun, wenn man in Freiburg wohnen will? - Sich bei der Stadt Freiburg anmelden: Behördenwegweiser der Stadt Freiburg im Breisgau
  • Ein Konto eröffnen bei Banken oder Sparkassen.
  • Den Fernseher / das Radio anmelden.
  • Den Hund anmelden (Hundesteuer)
  • Wenn man etwas verloren hat, kann man es beim Fundbüro wiederfinden.

Neu im Stadtteil Rieselfeld? Hier findet man alles zum Stadtteil Rieselfeld: www.rieselfeld.biz

 

kein mensch ist illegal
c/o Rasthaus

Adressenart:     NGO
Anschrift:     Adlerstr. 12
 79098 Freiburg Germany

Kontakt:     Tel.: 0172-8910825
email:      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das bundesweite Netzwerk verfügt über keinen festen Apparat. Für allgemeine Fragen und Informationen kann jedoch die gemeinsame Post- und Email-Adresse benutzt werden

Die Arbeitsgemeinschaft der Freiburger Familienorganisationen (AGF-Freiburg) gibt es nicht mehr. Die Freiburger Familiencard wird jetzt vom Freiburger Bündnis für Familie ausgegeben.

www.fbff.de/ueber-uns/freiburger-buendnis-familie

 

runder tisch
Angesichts der zu erwartenden Auswirkungen der Hartz IV - Gesetze haben sich bereits im Herbst 2004 Personen aus verschiedenen Gruppierungen zu einem Runden Tisch zusammengefunden. Bis heute verbindet die aktiven MitarbeiterInnen und viele UnterstützerInnen, dass wir uns mit diesen Gesetzen und ihren gravierenden Folgen nicht abfinden können und wollen.

Caritasverband-Freiburg-Stadt e.V.   Fachdienst Migration im Komturhof:
Deutschkurs (Anfänger/innen) für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge
Beginn: Mittwoch, 11.08.2010
Ende: vorauss. 25.10.2010, Ferien 23.08.-03.09.10
54 Unterrichtseinheiten, Mo.und Mi. von  14.30 - 17.00 Uhr
Die Teilnahme ist kostenfrei - wir erwarten eine regelmäßige Teilnahme am Kurs.

jes-logoBei dem JES Projekt Mouse-click unter der Leitung des Bürgermentors Herrn Jonathan Gangman aus Ghana in Freiburg im Breisgau handelt es sich um Computerhilfe für afrikanische Jugendliche. Deutsche Jugendliche unterstützen afrikanische Jugendliche bei der Arbeit am Computer.

Das Projekt wird von der Landesstiftung Badenwürttemberg gesponsort.

Auf Grund der rapiden technologischen Entwicklung sind Grundkenntnisse im Umgang mit Computern im täglichen Leben erforderlich.

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