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African Music Festival Emmendingen 2013

Roberto Blanco webmit Roberto Blanco & Soneros De Verdad
Erste Stars fürs African Music Festival bestätigt! Weitere folgen bald…

Afrika lebt! Mitten in einer Stadt am Rande des Schwarzwaldes schlägt seit dem Jahr 2001 der rhythmische Puls des schwarzen Kontinents. Immer am ersten Augustwochenende steht Emmendingen ganz im Zeichen der afrikanischen Kultur und vor allem der Musik dieses Kontinents.

Ab diesem Jahr geht es beim Festival nicht nur um die Musik des Afrik. Kontinent sondern auch um die, des restlichen Globus, denn unser diesjähriges Motto lautet: MEETING THE WORLD – DER WELT BEGEGNEN.

Das African Music Festival wird dieses Jahr zum ersten Mal Musik aus Latein Amerika integrieren. So wird ab diesem Jahr der Festival Donnerstag zukünftig im Zeichen der Latino und Salsa Musik stehen und es konnten gleich große Namen für das Programm gewonnen werden!

Soneros de Verdad und Roberto Blanco!

LUIS FRANK ARIAS (Leader und Sänger der Band) bezeichnet Soneros de Verdad selbst als „Die zweite Generation des Buena Vista Social Clubs“.

Damit macht er klar: Die Band (zu deren Gründungsmitgliedern übrigens der legendäre Pio Leyva gehörte) bleibt dem traditionellen Son Cubano treu. Allerdings auf ihre ganz eigene Weise: Denn neben einigen kubanischen Klassikern präsentiert Soneros de Verdad auch reichlich neue Songs – sozusagen im „alten Gewand“.

„Ich bin Entertainer,“ so Roberto Blanco. „Ich kann viel mehr als Schlager und das beweise ich mit der neuen Platte bzw . diesem Live-Programm.“ Salsa-Klänge, inspiriert durch Roberto Blancos kubanische Wurzeln, zeigen den Sympathieträger von einer ganz neuen Seite.

Kurze Erklärung dazu:
Blanco hat im Jahr 2011 eine Platte aufgenommen “Du lebst besser, wenn du lachst”. Diese entstand in Zusammenarbeit mit den Musikern von Soneros De Verdad in Kuba. Da Soneros De Verdad immer wieder auf Europatournee sind, entstand die Idee Konzerte, gemeinsam mit Roberto Blanco zu realisieren, wann immer Soneros De Verdad in Europa sind. Und so hat das African Music Festival das Glück Ihnen exklusiv dieses einmalige Musik-Erlebnis und Konzert anzubieten!

Erst anhören – dann Urteil bilden.

So sollte es ja eigentlich immer sein, bei neuen Alben. Aber in diesem Fall ist es dem Künstler noch wichtiger als sonst. Man könnte auch sagen: erst anhören – dann nach dem Namen fragen.

Doch das erübrigt sich fast. Schon wenn die Stimme zum ersten Mal einsetzt, weiß man wer das singt. Denn wer diese Stimme in Deutschland nicht kennt, der muss die vergangenen Jahrzehnte unter einem Stein gelebt haben. Doch auf Du lebst besser, wenn Du lachst macht diese bekannte Stimme Dinge, die wohl die Wenigsten von ihr erwartet hätten.

Dabei gehört Roberto Blanco nicht zu den Künstlern, die verleugnen was sie berühmt gemacht hat und worauf er fast täglich auf der Straße angesprochen wird. Er steht dazu. Er ist dankbar dafür. Aber er ist eben auch mehr. „Ich bin Entertainer,“ so Roberto Blanco. „Ich kann viel mehr als Schlager und das beweise ich mit der neuen Platte.“ Gesagt, getan. Und zwar sehr eindrucksvoll.

Salsa-Klänge, inspiriert durch Roberto Blancos kubanische Wurzeln, zeigen den Sympathieträger von einer ganz neuen Seite. 15 Titel, davon acht Cover von so unterschiedlichen Quellen wie dem legendären Charles Aznavour (La Terre Meurt), Chris Rea (Fool), dem Südafrikaner Solomon Linda (The Lion Sleeps Tonight), dem mexikanischen Tenorwunder Agostin Lara (Granada) und dem italienischen Singer-Songwriter Lucio Dalla (Carusso). Um dem abwechslungsreichen Repertoire gerecht zu werden, singt Blanco auf Du lebst besser wenn du lachst Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch und Italienisch. Und alles mit einem erfrischenden latein-amerikanischen Flair, begleitet von den Kuba-typischen messerscharfen Bläsersätzen, mitreißender Percussion und virtuoser Kunst am Piano.

Gerade Letzteres ist ein Paradebeispiel für den Geist des Albums. Denn bei einem Teil der Lieder saß mit dem Kubaner, Irakere-Gründer und mehrfachen Grammy-Gewinner Chucho Valdés einer der besten Jazz-Pianisten der Welt an den Tasten. Wie es in Musikerkreisen so ist, wollte man „mal was zusammen machen“. Als Roberto Blanco auf Kuba war, wo das Album entstand (Blanco: „Nirgendwo anders hätte es so aufgenommen werden können.“), traf man sich zufällig im Hotel Meliá Cohiba beim Geldwechseln. Valdes kam gerade, schwer erkältet und erschöpft, von einer Welttournee. Er wollte schon absagen, da sah er an Blancos Hals die gleiche Oshun-Kette (die Schutzpatronin Kubas), die er selbst trug. „Roberto, wir sind ja Brüder,“ strahlte Valdes. Und diesem Bruder konnte er keinen Wunsch abschlagen. Stunden später waren die beiden im Studio, Valdes sah kaum auf die Noten und spielte drauf los. Erst die vier vereinbarten Titel. Dann einen fünften, weil Valdes nicht mehr aufhören wollte. Es wären mehr geworden, wenn Roberto Blanco noch länger auf Kuba gewesen wäre.

Und so ist Du lebst besser, wenn Du lachst ein Album geworden, in dem viel Herzblut, viel Seele und viel musikalische Lebensfreude steckt. Mit großartigen Neukompositionen und ebenso großartigen Interpretationen bekannter Titel – so, wie man es von einem echten Entertainer, der schon von Josephine Baker vom Fleck weg für eine Tournee engagiert wurde, erwarten kann.

Deswegen: erst anhören – dann Urteil bilden.

DONNERSTAG 1. AUGUST || SALSA LATINO TIME

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