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Ein Kurztrip durch Australien und durchs Leben

coverfoto-regenbogenschlangeEr ist der führende deutsche Reiseautor: Andreas Altmann. Kein Reiseschriftsteller, wie die HÖRZU meint, „sondern ‚ein Schreiber, der nebenbei reist.’ Altmann ist ein Reiseverführer, seine Bücher sind Meisterwerke des Genres“.
Elf Bücher hat er geschrieben, seine Reportagen erschienen in allen wichtigen deutschen Zeitungen und Magazinen von Geo über FAZ und mare bis hin zu Playboy und ZEIT. Acht Monate pro Jahr ist er unterwegs, über 100 Länder hat er bereist – immer mit offenen Augen und dem neugierigen Blick auf die Menschen, die er trifft.

 „Im Land der Regenbogenschlange – Unterwegs in Australien“ erzählt von Altmanns Reise über den fünften Kontinent, bei der er in Sydney startete und drei Monate und 25 000 Kilometer später wieder dort ankam. Er berichtet von den Begegnungen in Australien: mit Erin, der 18jährigen Amazone, die mit elf per Motorrad von zuhause abhaute, oder mit Jeffrey, dem Aborigine, der fünf Milliarden Dollar erben könnte, aber nicht will.

Im Anschluss an die Lesung in Freiburg erzählte Andreas Altmann im Gespräch mit SWR-Redakteurin Annette Christine Hoch vom Reisen. Und vom Schreiben – dem einzigen, was er könne, so Altmann über sich selbst. Ob es das einzige ist, bleibt dahingestellt, aber dass er schreiben kann, hat der Ex-Schauspieler, Ex-Musiker, Ex-Dressman, Ex-Postsortierer und Ex-Parkwächter hinreichend bewiesen: sein zwölftes Buch erscheint Ende Februar („Sucht nach Leben“, DuMont Verlag), für die anderen elf wurde er unter anderem mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis und dem Reisebuchpreis 2008 ausgezeichnet.

Zum Buch:
andreas-altmann„Andreas Altmann wäre nicht Altmann, würde er sich nicht immer wieder Zeit und Geduld nehmen, fremde Welten auf eher unbequeme Weise zu ergründen. Der in Paris lebende Reiseschriftsteller und Egon-Erwin-Kisch-Preisträger hat sich aufgemacht, die Weiten des australischen Kontinents zu erforschen – ganz und gar außerhalb der ausgetretenen Pfade. Altmann war mit dem Bus unterwegs und plauderte neugierig mit vielen Menschen, die er bei seiner Rundreise getroffen hat. Er schwatzt in einem Pub in einem kleinen Kaff mit den jungs am Tresen, er zieht mit kriminellen Preisboxern durchs Outback oder lässt sich in einem Überlandbus vom Fahrer mit allerlei peniblen Verhaltensvorschriften drangsalieren. Altmann interessiert sich mehr für die Leute als fürs Land – er erzählt süffisant und nicht selten auch ganz schön bissig von seinen oft kuriosen Begegnungen mit australischen Normalos. So will Weltenbummler Altmann kein Weltenbummler sein, sondern ein Geschichtenerzähler. Und dass er das besser kann als viele andere, kann man auf den mehr als 300 spannenden Seiten nachlesen.“ (Wolfgang Grabherr, Badische Zeitung vom 12. 12. 2008)


Weitere Pressestimmen:

Die Welt:
„Wenn es einen deutschen Reiseschriftsteller vom Kaliber eines Bruce Chatwin gibt, dann ist dies Andreas Altmann. Der gute Zweck? Leser beglücken. Jene, die Altmann noch nicht kennen. Die anderen, die von seinen grandiosen Texten infiziert sind, warten eh begierig auf jede Neuerscheinung.“

HÖRZU:
„Nah kommen und ganz nah dranbleiben: nach diesem Prinzip erschlendert und erobert sich Andreas Altmann seit vielen Jahren die Länder der Erde. Weltenbummler nannte man früher so was, was sehr viel mehr Charme hatte als das neudeutsche Globetrotter.“

Globetrotter (Schweiz):
„Der Reporter Altmann berichtet nicht nur, er nimmt teil. Eine Aufforderung zum selber Erleben, selber Denken, Erfahren, Erleiden und Erkennen. Der neue Altmann: Ein in gute Worte gemeißelter Ankick zu leben.“

Süddeutsche Zeitung:
„Der Kischpreisträger Andreas Altmann beschreibt, was er sieht, was er erlebt, was er spürt. Altmann ist kein Besserwisser, kein Zyniker, aber auch kein Romantiker… und gerade deshalb entfalten seine Geschichten so viel Kraft und Humor, wie sie nur wenige Afrika-Reportagen haben.“

Der Tagesspiegel:
„Der Kisch-Preisträger Altmann hat schon in seinen Reportagen aus Afrika oder den USA gezeigt, dass er sich voller Neugier auf andere Leute, groteske Situationen und abenteuerliche Sitten einlassen und darüber spannend schreiben kann. Alles übergab ich dem Staunen, selbst das Vertrauteste, ist sein von Brecht übernommenes Motto.“

Berliner Morgenpost:
„Andreas Altmann saugt in seiner lebendigen Sprache begierig alle Sinneseindrücke auf. Nicht um von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit zu führen, sondern um in jeder Menschenbegegnung eine Erklärung für die Welt zu finden.“

www.andreas-altmann.com

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