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„All you need is laugh“ auf dem Platz an der Neuen Messe
Roncalli verzaubert das erste Mal Freiburg !

roncalli artistenWillkommen im Land des Lachens! „All you need is laugh !“ heißt es beim Circus Roncalli frei nach dem bekannten Beatles-Song. Vom 27. Juni 2009 bereichern das cremeweiße Chapiteau und die historischen Circuswagen von Roncalli zum ersten Male die wunderschöne Kulisse von Freiburg.  Zwischen Gold und Purpur, Samt und Seide präsentiert Direktor Bernhard Paul, als „Erneuerer der Circuskunst“ (DIE ZEIT) gefeiert, eine neue Circus-Inszenierung, in der die Komik eine Hauptrolle spielt und die Pop- Musik die „erste Geige“.

roncalli bernhard paulDie von Bernhard Paul so verehrten Beatles begründeten mit dem 1967 erschienen „All you need is love“ seinerzeit die erste Welle von Love & Peace. Dass auch der Circus Roncalli „mit Liebe gemacht ist“, betont Prinzipal Paul immer besonders. „Aber ohne ein Lachen ist das Leben nur halb so schön und  jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag - da lag das Wortspiel für unseren Programmtitel ganz nah.“

roncalli david laribleIm neuen Roncalli kommen 2009 die besten, lustigsten, die beliebtesten und vielleicht auch die verrücktesten Spaßmacher im roten Rund zusammen. Angeführt wird die Konferenz der komischen Männer von Starclown David Larible. In Amerikas gigantischen Manegen über zehn Jahre der absolute Publikumsliebling, jetzt endlich wieder in Europa und natürlich bei Roncalli. Der Italiener Larible ist ein echter „Goldener Clown“. Für seine perfekten Possenspiele erhielt er noch aus der Hand von Fürst Rainier die höchste Trophäe beim Circusfestival von Monte Carlo. Für die Freiburger kommt er mir ganz neuen Kabinettstückchen der Clownerie.

roncalli gensiKomödiantische Verstärkung erhält Larible vom katalanischen Theaterclown Gensi, der mit feinsinnigen Kapriolen und seltenen Musikinstrumenten das Programm wie ein roter Faden zusammenschnürt. Herrlich schräge Kontrapunkte sind die brasilianischen/amerikanischen Comedy-Magier Vic & Fabrini, die ihre verblüffende Verwandlung einer Maschine in einen Menschen miterleben lassen. Ganz schön verrückt ist auch die Seifenblasenkunst von Burl. Der amerikanische „Pustekuchen“ braucht nur die bloße Hand und nicht mal einen Ring, um aus Flüssigkeit kugelrunde Phantasiegebilde zu zaubern.

roncalli enchoAtemberaubend und attraktiv soll es zugehen bei „All you need is laugh!“ in Freiburg. Zu den starken Typen, die für Gänsehautgefühle sorgen, gehört Encho Keryazov mit seinem stets gefeierten Kraftakt: Der Handstandakrobat inszeniert spektakuläre Klimmzüge und „Abfaller“, die auch das Fachpublikum beim Monte Carlo-Festival schon zu „Standing Ovations“ hinrissen. Betörend ist die Körperkunst von gleich drei Schlangenfrauen. Das Trio Bellissimo aus der Ukraine lässt mit Spagatsprüngen im „freien Fall“ und spektakulären Dehnfiguren ganz schnell zweifeln, ob der Mensch tatsächlich Knochen braucht.

roncalli duo bobrovFür fesselnde Höhepunkte am schwingenden Vertikalseil sorgt das Duo Bobrov, für diese sinnliche wie dramatische Darbietung ebenfalls ausgezeichnet beim Circusfestival in Monte Carlo. Vielleicht ein heißer Tipp für alle Frauen, die „nichts anzuzieh’n“ haben: Den schnellsten Kleiderwechsel der Welt demonstriert das Duo Minasov, wenn es Hemd und Hose tauscht. Die Magier der Mode lassen bei dieser„Quick Change Magical Transformation“ im Takt der Musik die Hüllen fallen. „Haben Sie auch Tiere?“ Ja! Traditionell beschränkt Roncalli sich auf die Vorführung von Pferdedarbietungen. 2009 ganz neu dabei ist die amüsanten Ponyfreiheit von Karl Trunk.

Mit seinen Künstlern aus der ganzen Welt repräsentiert Roncalli ein wohl funktionierendes multikulturelles Miteinander. „Circus ist schon immer international und tolerant gewesen“, erläutert Bernhard Paul. Die Weltläufigkeit des Ensembles stellen im neuen Programm Artisten u.a. aus der Ukraine, aus Russland, Amerika, Brasilien oder auch Spanien unter Beweis. Vor allem aber zeigen die  atemberaubenden Luftartisten, die biegsamen Schlangenfrauen oder blitzschnellen Illusionisten internationale, vielfach preisgekrönte Güteklasse. „Höchstleistungen allein reichen aber für eine Roncalli-Inszenierung nicht. Erst die verbindende Dramaturgie, das poetische Geschichten-Erzählen, die harmonische Einheit von Artistik und Musik und natürlich das märchenhafte Ambiente machen das perfekte Gesamtkunstwerk aus“, erklärt Bernhard Paul. Sein Erfolgsrezept: „Was man mit Liebe macht, wird auch geliebt.“
Traumschöne Kostüme und liebevoll arrangierte Live-Musik von Orchesterchef Georg Pommer und seinen zehn Musikern runden die zauberhafte „Roncalli-Welt“ ab. So gehört Roncalli zu den wenigen Circussen, die noch über ein eigenes Live-Orchester haben. Bernhard Paul: „Bei uns spielt Musik eine gleichberechtigte Hauptrolle im Programm. Das soll auch in Zukunft so bleiben.“
Vom 27. Juni bis 26. Juli gastiert Roncalli das erste Mal in Freiburg. Tickets und Infos unter www.roncalli.de

Hier noch mehr Informationen über die Artisten:

David Larible – Clown
Wer beim Internationalen Circusfestival von Monaco als „Bester unter den Besten“ den begehrten „Goldenen Clown“ aus den Händen eines Mitglieds der Fürstlichen Familie erhält, hat den Oscar für Artisten in der Tasche, ist ein „gemachter Mann“. So, wie der italienische Clown David Larible. Er hat 13 Jahre lang in Amerika beim größten Circus der Welt die imposantesten Arenen mit 20.000 Zuschauern zum Lachen gebracht, nun freut sich der Circus Roncalli, den „Goldenen Clown“ David Larible als Stargast in seinem Galaprogramm „ALL YOU NEED IS LAUGH“ präsentieren zu können. Ihn als Star unter den Clowns zu beschreiben, ist sicherlich nicht untertrieben. Bei „Ringling Bros. And Barnum &Bailey“ in Amerika war er die Hauptattraktion, arbeitete bei dem Drei Manegen Circus solo in der Mittelmanege. . Dort haben Millionen Menschen mit und über ihn gelacht. Mit seinem Konterfei auf Plakaten, Anzeigen und Programmheften lockte der Circus Vorstellung für Vorstellung bis zu 20.000 Menschen in den Madison Square Garden und andere großen Hallen des neuen Kontinents.
Dabei stehen Laribles Auftritte im krassen Gegensatz zu der spektakulären und auf Sensationen ausgerichteten Show der Amerikaner: Ohne Requisiten und nur kraft seiner Persönlichkeit und seines überwältigenden komödiantischen Talents brachte er die Massen zum Lachen. Für diese Leistung bekam er die höchste Auszeichnung, die einem Circusartisten zu Teil werden kann: 1999 zeichnete ihn Fürst Rainer beim Internationalen Circusfestival vom Monte Carlo mit dem Goldenen Clown aus, 2006 wurde er noch einmal zur großen Jubiläumsgala in das Fürstentum eingeladen.
Danach kehrte der in Italien geborene Ausnahmekünstler – seine Familie hat dort einen eigenen Circus - endlich nach Europa zurück, und Bernhard Paul ist stolz darauf, dass Laribles Weg zu seinem Heimatkontinent ihn direkt in die Manege des Circus Roncalli führte: „Wir freuen uns sehr, nach Pic, Francesco Caroli, Peter Shub und David Shiner einen weiteren großen Clown unserer Zeit dem Roncalli-Publikum präsentieren zu können“, sagt der Direktor. Denn Larible passt bestens in die 33 Jahre alte Roncalli-Tradition, in der der Clown im Mittelpunkt der magischen Manegeninszenierung steht.

Gensi – Weissclown
Um ein weiteres Element wird Roncallis Clownerie in diesem Jahr bereichert. Der katalanische Theaterclown Gensi bezaubert in seinen nostalgischen Kostümen als poetischer Weißclown. Ihn nur als Pantomimen zu bezeichnen, würde ihm nicht gerecht, denn Gensi bezaubert mit einer kribbelnden Mischung aus darstellerischem Talent und musikalischem Fingerspitzengefühl.  Gensi besuchte zunächst eine spanische Theaterschule, bevor er sich dem Clown-Trio „Monti & Cia.“ anschloss,
das im vergangenen Jahr bei Roncalli zu sehen war. Nun führt der Clown  mit der roten Perücke allein wie ein roter Faden durchs Programm. In seiner Freizeit widmet sich der 40jährige ebenfalls der Kunst, dann stehen Museums- und Ballettbesuche auf seinem persönlichen Programm.

Marina & Svetlana – Antipoden
Das doppelte Lottchen: Marina Tsodikova und ihre Zwillingsschwester Svetlana sind 32 Jahre alt und verfügen schon über eine mehr als 25-jährige Erfahrung im Showgeschäft. Die beiden Artistinnen aus Minsk/Weißrussland standen bereits im zarten Alter von vier Jahren als Eiskunstläuferinnen im Rampenlicht. Und vom ersten Tag an hatten sie sehr viel Spaß, vor Publikum aufzutreten. Nach der Schule, vielen Auftritten „on Ice“ und inzwischen 16 Jahre alt, besuchten sie die „Academy for Circus Art“ in Moskau. Hier lernten die hübschen Schwestern gleich mehrere Genres der Artistik kennen. Und sie entdeckten bald ihre Begeisterung für die Kunst der Antipodisten, die nicht mit den Händen, sondern mit den Füßen jonglieren. Längst haben Marina & Svetlana diese „punktgenaue“ Körperkunst für und an sich perfektioniert. Der russische Circus-Regisseur Gneuchev gab ihrer Darbietung den letzten Schliff. Temperamentvoll und mit viel Gefühl für Choreographie lassen sie wirbelnde Tücher auf ihren Fußspitzen tanzen und faszinieren mit einer Mischung aus Technik und Sinnlichkeit. Das Duo war schon im  „Nikulin-Moscow-Circus“,  in deutschen Varietés und bekannten europäischen Circusunternehmen zu sehen. Die 2008 beim internationalen Circus-Festival von Monte Carlo mit dem bronzenen Clown ausgezeichneten Künstlerinnen stellen ihre trickreiche Kunst nun im Circus Roncalli vor.

Duo Minasov – Quick Change & Ballon
Bei dieser Modenschau kommt das Publikum in Schwitzen. Wenn das Duo Minasov aus Russland in Sekundenbruchteilen Röcke mit Kleidern wechselt, Minis mit Maxis und Gold mit Silber, dann heißt das im Fachjargon „Quick Change Magical Transformation“. Das blitzschnelle Kleidertauschen ist eine alte Zauberdisziplin, hier hat das Auge keine Chance, der Sache auf den Grund zu kommen. Verpackt in einen leidenschaftlichen Tanz verführt der Quick Change zum Träumen. Mit seinem „Modemarathon“ erreichte das Duo Minasov erste Preise bei diversen Artistik Festivals. Victor Minasov stellt in einer zweiten Darbietung sein großes komödiantisches Können unter Beweis, wenn er einem großen Luftballon in der Manege Leben einhaucht.

Encho Keryazov – Handstandakrobatik
Diese Arme halten, was sie versprechen. Wenn Encho Keryazov. In seiner atemberaubenden Darbietung spektakuläre Abfaller zelebriert oder sich selbst aus der Waagerechten wieder in höhere Regionen stemmt, ahnt man, warum er so viele gestählte Muskeln hat. In einer Symbiose aus Kraft und Eleganz demonstriert der ehemalige bulgarische Landesmeister der Sportakrobatik Talent und großartige Körperkunst. Erst seit sechs Jahren verzaubert Encho sein Publikum auf internationalen Bühnen und ist schon ein gefragter Künstler. Der Athlet machte schnelle Karriere in der bunten Welt der Unterhaltung. Beim Circusfestival in Monte Carlo wurde er gleich mit einer der höchsten Auszeichnungen der Circusbranche, dem silbernen Clown geehrt.

Vik & Fabrini – Komische Zauberei
Ist der echt? Bei den brasilianischen Pantomimen Vik & Fabrini muss man schon genau hinsehen, um hinter eventuelle Masken blicken zu können. Ihre wohl kalkulierte Mischung aus Magie und Komik mündet in einem irrwitzig hoffnungslosen Intermezzo zwischen Mensch und Maschine. Die Tempo geladene Show erzählt die rasend komische Geschichte eines virtuosen Zauberers, dessen »mechanischer« Assistent ein erstaunliches Eigenleben entwickelt. Mit dieser kuriosen Story haben die zwei großartig verrückten Künstler seit 25 Jahren ein Abonnement im „Crazy Horse“ Paris und Las Vegas, aber auch bei Galas in Monte Carlo oder in internationalen TV-Shows.

Trio Bellissimo – Kontorsion
Diese bezaubernden jungen Artistinnen (Olena, Ganna und Anastasiia) sind zu den neuen innovativen Strömungen des modernen Circus zu zählen. Sie sind Absolventen der bekannten Circus Schule in Kiew und zeigen in einer Darbietung voller Eleganz, Sinnlichkeit und Kraft die ganze Bandbreite der Akrobatik.  „Teamarbeit“ ist das Zauberwort für das punktgenaue Zusammenwirken der drei Künstlerinnen, die mit einzigartigen Spagatsprüngen und Pyramiden aus Armen und Beinen beeindrucken. 

Burl- Seifenblasen
Pustekuchen! Darren Burrell hat das Spiel mit den scheinbar so flüchtigen Seifenblasen auf eine ganz eigene Art revolutioniert. Er braucht keinen Pustering, wenn er seine „Bubbles“ magisch wie in „Tausendundeiner Nacht“ Gestalt verleiht. Wie von Zauberhand entstehen winzigkleine oder riesengroße Blasen zwischen seinen Händen. Eigentlich wollte Darren Burrell ein Clown werden. Seine Karriere startete er als Spaßmacher in einem kleinen Wandercircus in den USA. Nach langen Tourneen mit Ringling Bros. Barnum & Bailey durch die Staaten, kehrte der Amerikaner dem Circus den Rücken. Mit den „Seaside Clowns“, Kollegen und Freunden gleichermaßen kreierte er die neue Form der Seifenblasenkunst – Darren wurde zu „Burl the Bubble Guy“. So lernte ihn ein begeistertes Publikum in China, Japan, Frankreich und Spanien kennen. Nach seinen Auftritten in Roncalli’ s Verzehrtheater „Panem et Circensis“ überzeugte ihn Bernhard Paul zu einer Rückkehr in den Circus – und Roncalli erlebt eine Neuauflage seines Seifenblasen- Zaubers.

Duo Bobrov - Vertikalseil
Sinnlicher Seiltanz: Vitaly und Oxana Bobrov erzählen mit ihrer spektakulären Kür am Vertikalseil eine fesselnde und ebenso atemberaubende Liebesgeschichte voller Leidenschaft und Dramatik. Das russische Luftakrobaten-Duo arbeitet in „Schwindel erregender Höhe“ und mit komplizierten Dreh-Momenten dazu. So erzählt das Liebes- und Lebenspaar eine romantische Love Story und praktiziert dabei eine große Akrobatik. Das fanden auch die Juroren bei den Festivals in Monte Carlo und Budapest, wo es jeweils eine silberne Trophäe für die Bobrovs gab.

Karl Trunk –  Pony- Freiheit
Wie bringt man ein Pony ins Bett? Und was passiert wenn die Tiere bei der Präsentation das Heft in die Hand nehmen? Karl Trunk verblüfft und begeistert mit seiner liebevollen Dressurnummer. Viel Kreativität zeichnet den ambitionierten Tierlehrer aus. In diesem Jahr präsentiert er in der Roncalli- Manege eine Auswahl von Kleinpferden und Ponys in einer trickreichen Dressur. Besonders die kleinen Gäste werden sich wohl über sein Shetland-Pony „Chocolate“ freuen, das seinen Herrn so wunderbar „im Griff“ hat. Karl Trunk ist ein Zirkuskind „wie aus einem Bilderbuch“ – in der 6. Generation vertritt er seine Familie. Schon als kleiner Junge lernte er von seinen Großeltern und Eltern das „Zirkus-Handwerk“ von der Pike an kennen. Karl Trunk pflegt ein besonderes Verhältnis zu seinen Tieren:„Man kann nur mit Tieren arbeiten, wenn man bereit ist, mit Ihnen und von Ihnen zu lernen“.

Bernhard Paul
Er ist „Roncalli“. Direktor. Clown. Regisseur. Er hat auch ein Varieté (das Apollo in Düsseldorf). Und die Verantwortung für das Programm in zwei weiteren festen Häusern, in Stuttgart und Berlin. Bernhard Paul, geboren am 20. Mai 1947 in der österreichischen Kleinstadt Lilienfeld, hat viele Professionen. Circus ist seine Leidenschaft. Schon als Kind baute sich der Sohn einer Handwerkerfamilie, dessen Großvater immerhin der Textdichter von Johann Strauss gewesen war, ein Circusmodell für seine Träume und jonglierte zu Weihnachten für Bruder und Eltern. Die Welt der Artisten zog den Jungen magisch an. Die weite Welt ebenso. Bald studierte er in Wien - zunächst Hoch- und Tiefbau, später Grafik. Einer seiner Kommilitonen, Manfred Deix, ist bis heute sein Freund.
Bernhard Paul war Art Director des Nachrichtenmagazins „profil“ in Wien, bis er 1976 den Circus Roncalli gründete. Sein Lebenstraum, sein Lebenswerk. Die Roncalli-Erfolgsstory ist schon Legende.
Man kennt Bernhard Paul längst nicht mehr nur als Clown „Zippo“ in der Roncalli-Manege (für ihn immer wieder der Moment „Urlaub“ vom Alltag), sondern als Schauspieler („Die dumme Augustine“, „Im Land des Lächelns“) oder Autor. Sechs Bücher widmen sich „seinem“ Circus, an allen hat er mitgearbeitet.
Für seine Verdienste um die Kulturform Circus wurde Bernhard Paul vielfach geehrt, so etwa mit dem Verdienstzeichen des Landes Wien in Gold, dem großen Verdienstorden des Landes NRW, dem Bundesverdienstkreuz, dem Berliner Bären, dem „Kulturpreis Spiel“ oder auch der „Goldenen Europa“ der ARD.
Bernhard Paul ist verheiratet mit der italienischen Artistin Eliana  und hat drei Kinder, Vivien, Adrian und Lilian.
Siehe auch die Webseite von Roncalli: www.roncalli.de

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