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  • 180.000 Beschwerden gegen AKW-Neubau Hinkley Point

    Stop Hinkley PointZehntausende Bürger senden 1,8 Tonnen Beschwerdeschreiben gegen  
    Subventionierung des geplanten AKWs Hinkley Point C an EU-Kommission

    Rund 180.000 Menschen haben gegen die Subventionierung eines neuen Atomreaktors in Großbritannien protestiert. Auf Initiative der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) reichten Bürgerinnen und Bürger aus ganz Europa und 30 Umweltverbände offiziell Beschwerde bei der EU-Kommission ein, welche die Subventionen für das AKW Hinkley Point C genehmigt hatte. Gestern wurden die insgesamt 179.065 Beschwerdebriefe in 80 Postsäcken an die Kommission nach Brüssel verpackt.

  • Bio-Fairtrade-Ananas für Solar-Schulprojekt in Benin

    Der Verein Solar-Energie für Afrika e.V. startete erneut eine Initiative, um Solar-Schulprojekte in Benin zu fördern.
    Ananas wurden im Jahr 1790 vom damaligen König Agonglo in Benin eingeführt und kultiviert. Die Sorten Pain sucre und Cayenne lisse haben sich aufgrund ihres Aromas und dem leckeren Geschmack besonders durchgesetzt. Ananas sind traditionell in Benin sehr beliebt und gehören zum täglichen Speiseplan.
    Mit ihrem neuen Projekt wollen sie die Ananas auch in Deutschland anbieten.

    Weitere Infos finden Sie hier: www.solar-energie-afrika.de

  • CO2 Abgabe e.V.: Hitzewelle führt Auswirkungen des Klimawandels vor Augen

    CO2 Abgabe eNitsch: Klimaschäden müssen Folgen für die Preise am Energiemarkt haben

    Extreme Wetterereignisse häufen sich. Die anhaltende Hitzeperiode erlaubt es nicht mehr, die möglichen Folgen des Klimawandels zu verdrängen. Doch statt zu sinken, stagnieren die Treibhausgasemissionen laut Angaben des Umweltbundesamtes in Deutschland seit knapp zehn Jahren.

  • CO2-Preis stellt keine unzumutbare Belastung für die Industrie dar

    CO2 Abgabe eNitsch: Ausnahmslose CO2-Bepreisung fossiler Brenn- und Kraftstoffe ergibt eine ausgewogenere Finanzierung der Energiesteuern und Umlagen

    Berlin/Stuttgart. Eine Studie des renommierten Energie-Experten und Beirat des CO2 Abgabe e.V. Dr. Joachim Nitsch kommt zu dem Ergebnis, dass eine aufkommensneutrale und am Klimaschutz ausgerichtete Reform der Steuern und Umlagen auf Energie keine unzumutbare Belastung für die Industrie darstellt.

  • Don’t worry, be fair

    Ökostation FreiburgDie Ökostation Freiburg und der Verein Solare Zukunft starten ein Nachhaltigkeits-Projekt für Jugendeinrichtungen, Schulen und Familien.

    MOOSWALD. Kaffee, Schokolade oder Bananen aus fairem Handel sind längst bekannt und immer beliebter. Was genau hinter der Bezeichnung „Fairtrade“ steckt und wie man mit dem eigenen Konsumverhalten und dem Einsatz erneuerbarer Energien etwas zur Nachhaltigkeit beitragen kann, erfahren Kinder, Jugendliche und Familien jetzt bei einem Projekt der Ökostation und des Vereins Solare Zukunft. „Don’t worry, be fair – mit solarem Dörrobst durchs Jahr“ ist der Name des Projektes, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg für eine Dauer von zwei Jahren gefördert wird. Partner sind die beiden Freiburger Weltläden Gerberau und Herdern.

  • Es werde Licht! Mangoaktion bringt Licht in Dorfschule

    PV-Anlage vom Verein-Solar-Energie für Afrika e.V.

    Elektrifizierung der Dorfschule für Hausaufgaben und Alphabetisierungskurse

    Die PV-Anlage wurde mit dem Erlös aus der Mangoaktion 2012 in Freiburg und Umgebung finanziert und wurde bereits im Juli fertig gestellt. Da die SchülerInnen bis Mitte Oktober Ferien hatten, wurde die offizielle Einweihung durch die Dorfgemeinde und die Inbetriebnahme verschoben. Diese hat nun stattgefunden.
    Bei der PV-Anlage handelt sich um autarkes System (eine sogenannte Inselanlage). Die Sonnenenergie wird tagsüber in Batterien gespeichert und steht nachts für die Beleuchtung der Schulklassen und des Schulhofes zur Verfügung. Die Leistung der Anlage beträgt ca. 2,0 kWp. Für den Bau der PV-Anlage wurden 30 Module GeneCIS-Solarmodul 70W/67Wp von der Firma Würthsolar ( Solarmarkt- Freiburg) gesponsert. Die weiteren Komponenten, Batterien, Inselwechselrichter, Laderegler und Kabel wurden mit Hilfe der Fa. Carpe Solar aus Kaiserstuhl beschafft. Der Bau des Technikraumes, der Transport und der Zoll wurden vom Hilfsfonds Burkina organisiert. Die Planung, Montage und Inbetriebnahme wurden unter der Leitung von MS-Solar durch eine Firma aus Burkina-Faso mit Sitz in Ouagadougou SIREA AFRIQUESA durchgeführt. Die Anlagekosten (ohne Module) betragen ca.14.000, 0 €. Diese Materialkosten sowie Kosten für die Planung und Ausführung wurden vom Verein Solar Energie für Afrika getragen. Die restlichen Kosten vor Ort wurden vom Verein Hilfsfonds-Burkina übernommen.

     

     

  • EWS kritisieren geplantes EEG-Änderungsgesetz

    ews logo 240Die EWS lehnen den Entwurf für ein EEG- / KWKG-Änderungsgesetz ab. Sie fordern eine wesentlich stärkere Fokussierung auf den Klimaschutz. Notwendig sind insbesondere ein Mindestanteil von 25 % des Ausschreibungsvolumens für Windkraft in Süddeutschland und Sonderausschreibungen für Photovoltaik und Wind, so wie es laut Koalitionsvertrag vorgesehen ist.

  • Freiburg-Tiengen: die Energieberatungskampagne „Energiekarawane“ hat sich gelohnt

    Freiburg Tiengen die Energieberatungskampagne Energiekarawane hat sich gelohntDie Nachfrage der Tiengener Immobilienbesitzer*innen nach der kostenlosen Energieberatung war, trotz der aktuellen Bedingungen, sehr groß. Auch dieses Jahr wurde die Terminvergabe verlängert.

    Unter Berücksichtigung der Hygieneauflagen wurde die Auftaktveranstaltung der Energiekarawane am 15. Oktober 2020 im Tuniberghaus gut besucht. Hier warben Ortsvorsteher Maximilian Schächtele, Dr. Sandra Hook, Timon Fleig und Christina Fischer vom Umweltschutzamt, Isabella Goletzko (fesa e.V.) sowie vier Energieberater*innen der Verbraucherzentrale für...

  • Fukushima: 10 Jahre nach dem Atomunfall - Was haben wir daraus gelernt?

    fessenheim beznau leibstadt stilllegung contentVor 10 Jahren, am 11. März 2011 begann mit dem Tōhoku-Erdbeben die Atomkatastrophe von Fukushima. In vier der sechs Reaktorblöcke gab es extrem schwere Unfallabläufe, teilweise mit Kernschmelzen und ein massives Entweichen von Radioaktivität. Es war einer dieser typischen schweren Atomunfälle, ein Katastrophenablauf, mit dem die Betreiber im Vorfeld nicht gerechnet hatten. Glück im Unglück war ein gnädiger Wind, der in den Anfangstagen die extreme Radioaktivität aufs...

  • Georg Salvamoser Preis - Bewerbungsfrist endet in wenigen Tagen

    Georg Salvamoser Stiftung Preis 2021Noch bis zum 22. Januar können sich Einzelpersonen, Unternehmen und Kommunen, die sich für eine 100 Prozent erneuerbare Energieversorgung engagieren, für den mit 25.000 Euro dotierten Umweltpreis bewerben.

    Gesucht und ausgezeichnet werden innovative, vorbildhafte und übertragbare Energieprojekte aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Besonders gefragt sind Innovationskraft, Kreativität und Durchhaltevermögen der Bewerberinnen und Bewerber. Die Projekte müssen realisiert sein oder sich in der fortgeschrittenen...

  • Gesucht: Heldinnen und Helden der Energiewende - Georg Salvamoser Preis

    GeorgSalvamoserPreis FreiburgGeorg Salvamoser Preis: Bewerbungsportal öffnet am 7. Dezember. Letztmalige Auslobung - 25.000 Euro Preisgeld.

    Auch im Coronavirus-Jahr loben die Georg-Salvamoser-Stiftung und die Stadt Freiburg den renommierten Georg Salvamoser Preis aus – nach 10 Jahren nun allerdings auch zum letzten Mal. Der mit 25.000 Euro dotierte Umweltpreis richtet sich an Menschen, die sich mit ihren Projekten und viel Engagement, Kreativität und Durchhaltevermögen für eine 100 Prozent erneuerbare Energieversorgung engagieren. Bewerbungen sind ab 7. Dezember 2020 auf www.georg-salvamoser-preis.de möglich...

  • Hoffnung durch Permakultur

    OTEPICHintergrundinformationen zur Veranstaltung am 26. August 2015: "Hoffnung durch Permakultur": Philip Munyasia, Gründer der Permakultur-Organisation OTEPIC (=Organic Technology Extension and Promotion of Initiative Centre), beschäftigt sich mit der Selbsthilfe in Afrika und der nachhaltigen Enticklung weltweit.

  • Ile-de-Sein: Eine Partnerschaft für die Energiewende auf einer kleinen bretonischen Insel

    Foto A.Sladek P.Saultier J.Pesch petitDie kleine, der Bretagne vorgelagerte Insel „Ile-de-Sein“ ist nur rund 1,5 m über dem Meer. Sie wird vom Klimawandel unmittelbar betroffen sein. Hier haben sich Menschen zusammengefunden, um die Insel zu100% Erneuerbar zu versorgen. „Ile-de-Sein Energies“ (IDSE) hat 66 Mitglieder, von denen 40 permanent auf der Insel wohnen, die 120 Einwohner hat.

    „Wir wollen die Insel innerhalb von 10 Jahren vollständig auf Erneuerbare Energien umstellen“ so Patrick Saultier, Direktor der IDSE. „Und wir wollen dafür wie die Elektrizitätswerke Schönau das lokale Netz von EdF übernehmen. Die EWS haben gezeigt, dass es geht.“  

  • Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen vom 7. November 2018

    CO2 Abgabe eStatement von Ursula Sladek, Beirätin des CO2 Abgabe e.V., Mitgründerin der Elektrizitätswerke Schönau und Deutsche Umweltpreisträgerin zur heutigen Veröffentlichung des Jahresgutachtens des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung:

    „Die Bundesregierung wäre gut beraten, der Aufforderung der Wirtschaftsweisen, des Bundesrechnungshofes, der Kommission zum Monitoring der Energiewende und vielen anderen Stimmen aus Wirtschaft und Wissenschaft für eine wirksame CO2-Bepreisung endlich Rechnung zu tragen. Mit einer CO2-Bepreisung könnten die...

  • Jochen Stay ist Schönauer Stromrebell 2015

    Jochen Stay Sprecher Anti Atom InitiativeJochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt wurde auf dem Schönauer Stromseminar als „Stromrebell 2015“ gefeiert.
    Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker und Sebastian Sladek forderten die EU-Kommission auf, die Bewilligung von Atomsubventionen für den Bau des britischen Atomkraftwerks Hinkley Point C zurückzuziehen und wissen dabei über 170.000 Bürgerinnen und Bürger hinter sich.

  • Kampagne gegen Brüsseler Atomdeal

    Gonzales De Mendoza Ursula und Sebastian Sladek Brüssel 2Die Stromrebellen aus Schönau starten Kampagne gegen Brüsseler Atomdeal

    Während die Bundesregierung den erneuerbaren Energien in Bürgerhand immer mehr Steine in den Weg legt, stimmte der damalige EU-Energiekommissar Günther Öttinger im November 2014 dafür, Atomkraft weiterhin zu subventionieren. Damit ermöglichte er den Bau das geplanten britischen AKW Hinkley Point C in Grossbritannien, mit dem sich der angeschlagene französische Konzern Areva retten will. Es gibt fundierte Hinweise darauf, dass der deutsche Politiker im Gegenzug die Erlaubnis bekam, weiterhin die Industrie von der EEG-Umlage zu befreien, so dass diese sich für die privaten Stromkunden unverhältnismäßig erhöht.

  • Kein Geld für Atom – Stoppt Brüssel!

    Kampagne BruesselEine gigantische Beschwerdewelle von über 60.000 BürgerInnen und Bürgern ist dank Ihrer Unterstützung und der Solidarisierung von über dreißig Umweltschutz- und Antiatom-Verbänden herangewachsen. Wie wichtig unser Protest ist, sieht man bei einem Blick nach Brüssel:  Die EU-Kommission stellte jüngst ihre Pläne für eine europäische Energie-Union vor, die der Renaissance der Atomenergie und dem Neubau von AKWs in Europa Tür und Tor öffnet. Mehr dazu erfahren Sie in unseren Kampagnen-News, auf unsere  Facebook-Seite oder in den Detailinformationen weiter unten.

  • Klage Österreichs gegen AKW Hinkley Point

    Bruessel stoppen171.545 Menschen und 30 Umweltverbände unterstützen die Klage Österreichs gegen AKW Hinkley Point

    171.545 Bürgerinnen und Bürger haben eine offizielle Beschwerde gegen den AKW-Neubau Hinkley Point C an die EU-Kommission gerichtet. Auf diesem Wege wird die Klage Österreichs vor dem Europäischen Gerichtshof flankiert. Die von den Elektrizitätswerken Schönau initiierte Massenbeschwerde wird von über 30 deutschen und internationalen Umweltorganisationen unterstützt, darunter der Bund der Energieverbraucher, die Deutsche Umwelthilfe, .ausgestrahlt und Friends of the Earth UK.

  • Klimaschutzpreis „Climate First“ und Naturschutzpreis: Bewerbungsfrist endet am 16. Februar

    logo naturschutzpreis klimaschutzpreis freiburgIn ihrem Jubiläumsjahr vergibt die Stadt Freiburg wieder den Klimaschutzpreis „Climate First“ und den Naturschutzpreis. Beide Preise sind mit insgesamt 18.500 Euro dotiert.
    Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik meint dazu: „Ich freue mich, dass wir die Preise diesmal im Rahmen des Stadtjubiläums verleihen können. Dies zeigt, welche Bedeutung der Umweltschutz für das Selbstverständnis der Stadt hatte und weiterhin haben wird.“
    Der Klimaschutzpreis, mit 13.500 Euro dotiert, zeichnet innovative Projekte in den Bereichen Klimaschutz, Energiesparen, erneuerbare Energien und Verkehr aus. Ihre Beiträge einreichen können...

  • Kochen mit Solartechnologie - ULOG Freiburg

    SolarCookersFreiburgVerbreitung von angepasster Solartechnologie durch

    • Wissenstransfer (Kurse, Bauanleitungen, Beratung, Projektdurchführung)
    • Informationsverbreitung (Messen, Vorträge, Artikel, Internet)
    • Nutzung, indem wir die Geräte selbst benutzen und testen
  • Kongress Energieautonome Kommunen 2016

    {jcomments on}

    EaK Web Banner 2016 240x200Kongress Energieautonome Kommunen am 25. und 26. Februar 2016 in Freiburg
    Kopplung mit Messe Gebäude.Energie.Technik

    Verknüpfung mit den Themen der GETEC – geführte Messerundgänge speziell für Kommunalvertreter. Schirmherr Minister Untersteller.

    Der 6. Kongress Energieautonome Kommunen findet am 25. und 26. Februar 2016 im Konferenzbereich der Messe Freiburg statt. Er beginnt damit einen Tag vor der dreitägigen Messe Gebäude.Energie.Technik (GETEC) auf dem Messegelände der Green City. Die Kopplung an die Bauherrenmesse ermöglicht den Teilnehmern, sich besser über die Vorteile der regionalen Energiewende für Städte und Gemeinden zu informieren. Der Fachkongress berichtet unter anderem über wirtschaftlich erfolgreiche Projekte, Umsetzungsstrategien und die Bürgerbeteiligung. Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller übernimmt die Schirmherrschaft.
    Am ersten Kongresstag stehen Vorträge und Fachforen im Vordergrund,...

  • Mitwelt Stiftung Oberrhein - Umweltpolitischer Rückblick und Ausblick

    fessenheim beznau leibstadt stilllegung contentDas Corona-Jahr 2020 war auch ein Schaltjahr, ein AKW-Fessenheim (Ab-) Schaltjahr
    Am 22.2.2020 und am 29.6.2020 wurden die maroden Reaktoren des AKW Fessenheim endlich abgeschaltet. Dies ist ein großer Erfolg für die trinationale Umweltbewegung am Oberrhein, ein gemeinsamer Erfolg. Die französische Betreiberfirma EDF stünde ohne Staatsbeihilfen am Rande eines Bankrotts und die jahrzehntelang massiv gefallenen EDF-Aktien zeigen, wie die Märkte den Atomkonzern bewerten. Strom aus Wind und Sonne ist kostengünstiger als Strom aus neuen AKW. Die Fessenheimer AKW-Abschaltung ist nicht vom Himmel gefallen, sie wurde mühsam erkämpft. Gemeinsam haben wir an einer kleinen Stelle die globalen Zerstörungsprozesse entschleunigt...

  • Noch mehr kostenlose Energiesparberatung für Freiburgerinnen und Freiburger

    kostenlose EnergiesparberatungFür Freiburgerinnen und Freiburger sind in Zukunft noch mehr Energieberatungen kostenlos. Ab dem 1. März übernimmt die Stadt die Beiträge für alle Energie-Checks der Verbraucherzentrale Baden- Württemberg. Bis zum letzten Jahr waren Basis-Checks und Gebäude-Checks im Rahmen eines Förderprojekts der Stadt bereits kostenlos. Jetzt sind es alle Energie-Checks aus dem Angebot der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

    Private Haushalte sind in Deutschland für fast 30 Prozent des gesamten...

  • Öffnungsklausel für CO Preis im Koalitionsvertrag

    logo CO2 22 deEffiziente Klimaschutzpolitik ist keine Frage von Partei­­zugehörigkeit sondern eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Daher sind die Bundestagsabgeordneten
    Kerstin Andreae, MdB, Bündnis 90 / Die Grünen
    Christoph Hoffmann, MdB (ab 24.10.2017), FDP
    Armin Schuster, MdB, CDU

    als parteiübergreifendes Trio dem Verein für eine nationale CO2 Abgabe bei­getreten, um sich gemeinsam für eine...

  • Power to Change: Interview mit dem Regisseur Carl Fechner

    Premiére Power to change 9Vor der Premiére des neuen Filmes Carl Fechners „Power to Change – Die Energierebellion“, die am 12. März im Konzerthaus Freiburg stattfand, hatten wir vom Kulturforum die tolle Gelegenheit, mit dem Regisseur ein Interview zu führen.
    Vertreten wurde es durch Gabi Obi, begleitet von ihren zwei Praktikantinnen Chiara Canu und Sofia Erto, die auch die Fotos des Events gemacht hat.
    Zu Beginn des Interviews diktierte Herr Fechner schnell noch eine Nachricht an den Kameramann in sein Smartphone, damit er auch im richtigen Hotel ankommt. Natürlich redete er vom

  • Projekt „Zuhause A+++“

    Mit dem Projekt „Zuhause A+++“ bietet die Stadt Freiburg in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V. allen Freiburgerinnen und Freiburgern die Möglichkeit, eine kostenlose Energiesparberatung bei sich zu Hause in Anspruch zu nehmen.
    Ein kompetentes Team aus der „Projektgruppe Energie“ des Agenda 21-Büros Freiburg mit langjähriger Erfahrung führt diese Beratungen durch.
    Ziel des Projektes ist es, das Engagement Freiburgs im Klimaschutz weiter voran zu treiben und dabei allen FreiburgerInnen weitere Kompetenzen zu vermitteln, ihre Energiekosten zu senken.

  • Rauch über den Baumwipfeln, aber kein Grund zur Sorge:

    Foto Stadt Freiburg - Kohlemeiler     Begleitend zur Stadtwald-Ausstellung im Waldhaus entzündet das Forstamt einen Kohlenmeiler im Sägendobel
    Verkauf der Kohle ab August über das Forstamt
    Traditionelles Schwarzwälder Waldgewerbe zum Anfassen bietet der Kohlenmeiler im Sägendobel am Schauinsland. Das Forstamt schichtet ihn ab morgen auf und entzündet ihn am Freitag, 19. Juni. Im Herbst können die Freiburger und Freiburgerinnen ihre Grillkohle dann direkt beim Amt kaufen. Zuletzt gab es einen solchen Meiler mit anschließendem Kohleverkauf vor fünf Jahren.
    Mit der Aktion erweckt das Forstamt die Holzkohleherstellung, wie sie im Mittelalter am...

  • Solar-Energie für Afrika e.V.

    Mangos für Solaranlagen in Dorfschulen in Burkina Faso

    Der Verein Solar Energie für Afrika e.V. hat als Ziel die Förderung der Solarenergie in entlegenen Gebieten von Benin, Burkina Faso, Niger und Togo.

    solarenergie für afrikaDurch den Verkauf von Mangos werden Mitteln erwirtschaften, um den Bau von Solaranlagen auf Dorfschulen zu fördern. Unser Prinzip dabei ist die Nachhaltigkeit. Das Solarlicht dient dazu, in Abendschulen Alphabetisierungskurse bei Mädchen und Frauen, sowie Hausaufgaben in den Schulklassen zu ermöglichen. Die Vorteile: Der Käufer erhält ein gesundes Produkt zum fairen Preis, die Dorfmädchen, Frauen und Schulkinder bekommen eine bessere Bildungschance und die Mango-Bauern haben einen zuverlässigen Abnehmer für Ihr Produkt.

  • Stromsparen mit effizienten LED-Lampen

    Bund der Energieverbraucher logoElektrizitätswerke Schönau (EWS) und »Bund der Energieverbraucher« helfen beim Stromsparen mit effizienten LED-Lampen
    Kunden des ökologischen Energieversorgers und Vereinsmitglieder können neue App „LED Navi“ kostenlos nutzen und damit besonders effiziente LED-Lampen finden.


    Die Elektrizitätswerke Schönau und der Bund der Energieverbraucher wollen Verbraucherinnen und Verbraucher beim Stromsparen unterstützen. Beide Institutionen bieten ab sofort exklusiv für ihre Kunden und Mitglieder die App „LED Navi“ zum kostenlosen Download an. Mit „LED Navi“ lassen sich problemlos besonders effiziente LED-Lampen finden und somit hohe Stromkosteneinsparungen beim Lampentausch erzielen.

  • Trinationales Fessenheim-Beznau Aktionsbündnis

    Fessenheim abschalten BUND 2016 04 webAm Sonntag 24.04.2016 finden anlässlich des 30sten Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe auf 7 Brücken am Oberrhein friedliche Protestaktionen statt, um den Abschaltdruck in Sachen AKW´s Fessenheim und Beznau aufrecht zu erhalten.
    Ein breites Bündnis von badisch-französisch-schweizer Umweltgruppen und BI´s ruft zu gemeinsam-dezentralen Aktionen auf.
    Im Jahr 2016, dem Jahr in dem wir an 5 Jahre Fukushima und 30 Jahre Tschernobyl erinnern, darf im Dreyeckland der grenzüberschreitende Abschaltdruck in Sachen AKW´s Fessenheim, Beznau und Leibstadt nicht nachlassen. Wir erinnern Herrn Präsident Hollande an sein „Wahlkampfversprechen“ das AKW Fessenheim im Jahr 2016 zu schließen. Mit unserem Protest wollen wir

  • Veranstaltung „Wem gehört die Energiewende?

    Energiewende freiburg 3Am Dienstag den 6. Oktober haben sich 180 Gäste im Freiburger Vorderhaus eingefunden, um der zweiten Veranstaltung der Themenreihe WIRKUNGSGRADvon Green City Energy beizuwohnen. Die Podiumsdiskussion wurde zusammen mit den Kooperationspartnern fesa e.V. und den Elektrizitätswerken Schönau ausgerichtet.
    Das Fazit der lebhaften Debatte: Die Energiewende braucht eine große Akteursvielfalt.

  • Vom Schwarzwald aus in die Welt wirken

    Sladek Obama webDie Stromrebellen aus Schönau kämpfen international gegen Atomkraft

    Als im April bekannt wurde, dass die Europäische Kommission über hohe Subventionen für ein neues AKW in Grossbritannien zu entscheiden hat, organisierten die EWS Schönau eine Protestaktion. Mehr als 16000 Bürger folgten dem Aufruf, Einwände zu formulieren und nach Brüssel zu schicken.
  • Warum wird Reaktor 2 in Fessenheim trotz hohem Risiko für die Bevölkerung wieder „hochgefahren“?

    Evakuierung Fessenheim BUNDIm ältesten Atomkraftwerk Frankreichs, in Fessenheim, stand Reaktor 2 wegen massiver technischer Mängel aus Sicherheitsgründen 21 Monate still. Der Hochrisikoreaktor darf jetzt wieder hochgefahren werden. Ein Grund für die Entscheidung ist ein Bericht der Firma Framatome, die als Anbieter von Atomtechnik zur EdF-Gruppe gehört. Leider ist die "Kontrollbehörde" ASN nicht neutral.

    Nach Ansicht von BUND-Geschäftsführer Axel Mayer gibt es einen zentralen Grund für die dieses riskante Manöver: Beide Fessenheimer Reaktoren müssen...

  • Wie funktioniert nachhaltiger Mobilfunk? – Ein Gespräch mit WEtell Gründerin Alma Spribille.

    Alma Spribille wetellSeit Juli 2020 bietet WEtell Deutschlands erste nachhaltige Mobilfunktarife an. Mittlerweile betreut das Freiburger Start-up rund 3.000 Kund:innen deutschlandweit und beschäftigt 14 Mitarbeitende. Aber was bedeutet nachhaltiger Mobilfunk im Detail? Gründerin Alma Spribille hat es uns erklärt.

    Was war die Motivation hinter der Gründung von WEtell?
    "Uns ist aufgefallen, dass man fast alle Dienstleistungen mittlerweile nachhaltig beziehen kann. Es gibt Ökostromverträge, nachhaltige Banken und nachhaltige Smartphones wie Fair- oder Shiftphone. Einen nachhaltigen Mobilfunkanbieter gab es bisher noch nicht. Also haben wir uns Anfang 2018 aufgemacht, einen...

  • Windkraft-Forum 2018 Regio Freiburg: Vorträge und Führung

    ecotrinova logoAm Samstag 27.10.2018 ab 10:15 Uhr berichten beim Samstags-Forum Regio Freiburg in der Universität Freiburg, Stadtmitte, Platz der Universität, Kollegiengebäude 1, Hörsaal 1015, Dr. Klaus von Zahn, Leiter Umweltschutzamt Stadt Freiburg, Dr. Dirk Schindler, Institut für Meteorologie Universität Freiburg, Andreas Markowsky, Geschäftsführer Ökostrom Freiburg, Horst Kolb, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Windenergie in Simonswald e.V. und Frank Krause, Vorstand der BürgerEnergiegenossenschaft Biederbach & Elztal eG beim Windkraft-Forum 2018 über...

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