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  • „Wir brechen das Schweigen“

    HilfetelefonZum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen ruft Bundesfrauenministerin Schwesig mit einer Mitmachaktion zur Bekanntmachung des Hilfetelefons auf

    Am 25. November treten seit mehr als drei Jahrzehnten weltweit Menschen für die Beseitigung von Diskriminierung und Gewalt an Frauen ein. Auch in Deutschland erlebt jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben körperliche und/oder sexuelle Gewalt. Die Gewalt findet in der Mitte der Gesellschaft statt – betroffen sind Frauen jeden Alters und jeder Schicht. Trotz des erschreckenden Ausmaßes ist Gewalt gegen Frauen noch immer ein Tabu. Nur jede fünfte Betroffene wendet sich an eine Beratungs- oder Unterstützungseinrichtung.

  • Adieu l'Excision au Togo!

    Sokodé, die zweitgrößte Stadt Togos, wurde Ende November Ort der Zeremonie zur Abschaffung der weiblichen Beschneidung.

    sokode togo Wesentlichen Anteil an diesem Erfolg hat der deutsche Verein (I)NTACT - Internationale Aktion gegen die Beschneidung von Mädchen und Frauen.

    Während in Deutschland Minusgrade herrschen und der erste Schneesturm übers Land weht ist es im Stadion von Sokodé, Mitten in Togo, nur im Schatten auszuhalten. Es sind weit über 30 Grad und vor allem ist es unsagbar schwül. Trotzdem ist das Stadion gut gefüllt und es kommen am Nachmittag des 29. und 30. November 2012 immer wieder Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer aus der Umgebung vorbei. Die einen wollen etwas verkaufen, die anderen kommen um zu schauen. Eins geht dabei auch ins andere über.

  • Der Domestic Violence Act in Uganda

    domestic violence ugandasüdnordfunk #79: Der Lockdown und seine Folgen für Frauen* im Globalen Süden
    Seit 2010 verfügt Uganda über den sogenannten "Domestic Violence Act". Das Gesetz definiert häusliche Gewalt und beschreibt, was in solchen Fällen seitens der Betroffenen, aber auch seitens der Polizei und der Justiz gemacht werden soll. Ist das Gesetz zustande gekommen, weil immer mehr Frauen als Abgeordnete im Parlament tätig sind? Wie effektiv ist das Gesetz? Im Beitrag kommt Josephine Ahikire zu Wort. Sie lehrt Gender Studies in Kampala, sie hat sich mit den Entstehungsbedingungen des Gesetzes befasst. Zu hören ist auch die Geschäftsführerin des Uganda Women's Network Rita Aciro-Lakor. Sie spricht über die schwierige Umsetzung des Domestic Violence Act, vor Allem in Zeiten der Pandemie...

  • FIAN, Femnet und Brot für die Welt über die Situation für Frauen* im Lockdown

    no mas violencia contra las trabajadoras inksüdnordfunk #79: Der Lockdown und seine Folgen für Frauen* im Globalen Süden
    UN Women hat zum 25. November ihrer Website den Titel Shadow Pandemic gegeben. Die Pandemie im Schatten bezeichnet im Globalen Süden für uns schier unfassbare Zustände, die wir ein Stück weit näher betrachten wollen, um sie benennbar und begreifbar zu machen. Dafür haben wir mit drei Gender- Referentinnen von in Deutschland verorteten Menschenrechtsorganisationen gesprochen, um aus ihrer Perspektive und ihrem geschulten und kritischen Blick zu hören, wie sie die Situation von Frauen* im Globalen Süden in Begriffe und Worte fassen...

  • Gleichgeschlechtliche Beziehungen und häusliche Gewalt in Namibia

    Liz Frank die Programmkoordinatorin des Womens Leadership Centresüdnordfunk #79: Der Lockdown und seine Folgen für Frauen* im Globalen Süden
    In Namibia kämpfen Frauen* und LGBTIQs für die Ankerkennung ihrer Rechte. Dabei machen sie auf vielen Ebenen sichtbar, welche Repressionen, institutionellen Diskriminierungen und Alltagsaggressionen sie erfahren und nicht länger hinnehmen wollen. Um die Sichtbarkeit von Frauen* und LBTIs in der namibischen Öffentlichkeit zu stärken und auf ihre Belange und Rechte aufmerksam zu machen, gehen Aktivist*innen auf die Straße, organisieren Festivals, schreiben Schattenberichte, veröffentlichen Bücher, lancieren Bildungsprogramme...

  • Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": „Liebe“ anders beleuchtet

    Valentins Shareable Facebook 2021Eigentlich sollte der Valentinstag am 14. Februar ein unbeschwerter Tag der Liebe sein. Die Realität vieler Frauen und Mädchen ist jedoch eine andere: Laut Statistik der Vereinten Nationen erfährt jede Dritte in ihrem Leben Gewalt, das entspricht einer Milliarde Frauen und Mädchen rund um den Globus.

    Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ nutzt den Valentinstag, um mit...

  • Kinderprojekt in Kerala/Indien: Sneha Nivas

    Unterstützen Sie zusammen mit der DIG Freiburg ein Projekt der Sisters of  St. Elizabeth in Aluva, Kerala, und geben Sie Mädchen, deren Eltern im Gefängnis sind, eine Zukunft.

  • materra -Stiftung Frau und Gesundheit - e.V.

    materra will mit seinen Projekten dazu beitragen, daß Frauen in Entwicklungsländern gesünder leben, qualifizierter ausgebildet sind und bessere Berufschancen haben. Die Gesundheit und die Ausbildung von Frauen ist die beste Investition für die Entwicklung eines Landes.

    www.materra.org

  • NESDI

    nesdi-logoMehr als 150 Millionen Mädchen und Frauen sind weltweit an ihren Genitalien verstümmelt - jährlich kommen etwa 2 Millionen hinzu. In Tansania in Ostafrika sind es vor allem die Massai, die dieses Initiationsritual durchführen. Es markiert den Übergang von der Kindheit ins Erwachsenenalter und erklärt Mädchen als heiratsfähig. Ein Initiationsritual, das elementare Menschenrechte verletzt: weiterlesen auf der Webseite www.nesdi.de

  • Unternehmerinnen-Freiburg.BIZ: von Frauen für Frauen gemacht

    logo unternehmerinnen freiburgDie Frauen sind unter anderem auch im Arbeitsleben immer noch nicht wirklich gut aufgestellt. Das ist eine Tatsache und deswegen sollten wir dagegen dringend etwas tun.
    Keine Panik, frau muss mit kleinen Schritten anfangen und das neue Portal Unternehmerinnen-Freiburg.BIZ ist ein Beispiel dafür.
    Frauennetzwerke gründen ist wichtig und nützlich, aber auch die Zusammenarbeit der Netzwerke ist essentiell. Dafür ist dieses neue Portal da:

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